Antihero: Baut eine Diebesgilde auf und nehmt eine ganze Stadt aus


Verbrechen zahlt sich nicht aus, aber für Verbrechen zu zahlen, dagegen ist nichts einzuwenden. Wenn auch nur ein Fünkchen Diebstahl eure Aufmerksamkeit erregt, dann schaut euch Antihero [offizielle Seite] an, ein rundenbasiertes Strategiespiel mit dem Ziel, eine Diebesgilde aufzubauen und eure Gegner zu untergraben, um eine viktorianische Stadt bis aufs Hemd auszuziehen.

Rekrutiert, bestecht, erpresst, meuchelt und vor allem: stehlt, stehlt, stehlt. Antihero ist ab sofort erhältlich und sieht in etwa so aus:

Ihr konkurriert mit anderen Gangsterbossen, um eine Stadt auszunehmen, schickt Einheiten aus, euch zu helfen, und schwächt die anderen. Benutzbare Bösewichte reichen vom Gassenkind bis hin zu Meisterdieben und Assassinen, von denen jeder eine Ressource ausschöpft oder eine andere Einheit besonders effektiv auskontert. Ich konnte es noch nicht selbst ausprobieren, aber es sieht nach einem vielversprechenden Spiel über Kriminalität aus.

Neben der Singleplayer-Kampagne hat Antihero Skirmish-Matches gegen die KI und Casual- sowie Ranglisten-Multiplayer-Modi. Es unterstützt sogar asynchronen Multiplayer, wobei die Spieler ihre Züge ausführen können, wenn ihnen danach ist. Was die Spiele ewig langziehen kann, statt sie in Live-Matches zu quetschen. Es ist schön, so ein Spiel an der Seite zu haben.

Antihero kostet 14,99 Euro auf Steam oder 16,90 Dollar auf GOG und startet mit jeweils einem kleinen Rabatt. Der Entwickler ist Tim Conkling, der Publisher Versus Evil.

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