Mirage: Arcane Warfare fügt Bots hinzu, um seine Zahlen zu erhöhen


Mirage: Arcane Warfare [offizielle Seite], eine Art First-Person-Hack-and-Slash-and-Magic, erhielt in dieser Woche sein erstes großes Update seit dem Launch im Mai – darin neue Waffen, Karten und Fertigkeiten. Das Wichtigste im Gladiator-Update sind Bot-assisted-Server, auf denen KI-Kombattanten die Reihen auffüllen, sollten die Spieler dafür nicht ausreichen.

Das Interessante darin ist, dass kaum jemand Mirage spielt. Es gibt SteamCharts zufolge 13 Online-Server zum Zeitpunkt, als ich das schreibe, und die Spielerspitze der letzten 30 Tage liegt bei 49 Leuten. Was eine große Schande ist, da das Spiel ehrlich Spaß macht. Es kommt von den Entwicklern des exzellenten Chivalry: Medieval Warfare, und wenn ihr euch vorstellt, wie das mit Magie aussehen würde, seid ihr schon nah dran.

Ich spielte es, als es erschien, und genoss das Kampfsystem. Wie in Chivalry besteht eine hohe Skill-Decke mit einer Menge Richtungskombinationen zum Waffenschwingen und magischen Fertigkeiten, um eure Gegner zu zerschmettern. Die leeren Server waren ein Problem und es sieht danach aus, als seien sie es noch immer. Hoffentlich löst das Update dieses Problem für die loyalen Krieger, die sich immer noch durch das Spiel kämpfen, und zieht vielleicht mehr Spieler an.

Die zwei neuen Karten heißen The Pit und Old Arena und beide sehen spaßig aus. Sie sind eng und chaotisch, jedenfalls dem Trailer nach zu urteilen, und The Pit hat einen gigantischen Abgrund in der Mitte, der perfekt schein, um Leute hineinzustoßen.

Das Update fügte auch eine Lokalisierung in zwölf Sprachen hinzu, die Englisch und Russisch erweitern. Komplette Details gibt’s in den Patch-Notes. Mirage: Arcane Warfare ist auf Steam für 27,99 Euro erhältlich.

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