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Sinner: Sacrifice for Redemption sieht Souls-artig und sogar ein wenig wie Zelda aus

„Adam muss sich der Inkarnation seiner größten Sünden stellen, während er seine Erinnerungen und zu büßenden Opfer wiedererlangt. Aber wird Adam Erlösung finden oder sich in der Vergangenheit suhlen?“

Ist das:

a) eine Beschreibung des Protagonisten aus dem Bosskampfspiel Sinner: Sacrifice for Redemption [offizielle Seite]?

b) Adam Smith, der am Morgen nach einem Pub-Trip durch sein Gesprächslog geht?

Fangfrage, denn die Antwort ist c) BEIDES.

„Sinner: Sacrifice for Redemption ist angesiedelt in einem düsteren und unvergebenden Reich mit einer verdrehten Vergangenheit und tiefgehender Lore. Inspiriert von der Souls-Serie, Shadow of the Colossus und mit einem Schwung von Anime verspricht Sinner, eine aufregende und fordernde Erfahrung zu werden.“

Als jemand, der nicht Dark Souls spielt, würde ich sagen, das hört sich sehr Souls-artig an, und als jemand, der sonderbares organisches Wachstum in Spielen mag, mag ich die Stängel/Tentakel bei der 28-Sekunden-Marke. Sie kommen später im Trailer noch mal zum Vorschein, was man an den Dark-Link-Abschnitt aus Ocarina of Time erinnert. Genau genommen sehen einige der Gegner Zelda-artig aus.

Anscheinend beherbergt das Entwicklerteam Dark Star einen „ehemaligen Ubisoft-Art-Director, einen Blizzard-Technical-Artist und einen Konami-Senior-Programmer“, obwohl ich keine Infos finde, wer diese Leute genau sind oder an welchen Spielen sie in ihren früheren Studios arbeiteten.

Ein bisschen mehr Details zum Spiel gibt die Mitteilung her, die ich erhielt, also stelle ich sie hier hinein:

„Adam, ein gefallener Soldat auf einer Quest, seine Seele zu retten, wird acht abscheulichen Bossen begegnen, von denen sie ersten sieben auf den Todessünden basieren. Vor jedem Kampf muss Adam ein Opfer darbringen und einen Charakterwert auswählen, den er runterstuft. Jeder Kampf wird schwerer als der vorhergehende und Spieler dazu zwingen, ihre Aktionen im Kampf sorgsam zu wählen, wobei eine Vielfalt freischaltbarer Waffen hilft.“

Also, ein loses biblisches Thema und eine Level-down-Mechanik, die hin und wieder in Spielen auftaucht, entweder mit Absicht (in so etwas wie Farabel) oder durch selbstauferlegte Herausforderungen der Spieler, etwa in Dark Souls.

„Die Action wird umrahmt von einem desolaten Jenseits, in dem Adam seine Erinnerungen und Wiedergutmachung für seine Sünden sucht. Wie er mit jedem Boss interagiert, das entscheidet schließlich über sein Schicksal in einem von mehreren Enden.“

Laut Mitteilung liegt das Release-Datum für PC und Konsolen im ersten Quartal 2018, wohingegen die Seite des Publishers das zweite Quartal nennt. Spielentwicklung dauert üblicherweise länger, als jeder denkt, also gehe ich von Q2 aus – das bedeutet spätes Frühjahr oder Frühsommer.

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Philippa Warr

Contributor

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