Entdeckt Flusspferde und neue Inseln im Crest-Update


Ihr seid im Early-Access-Götterspiel Crest [Steam-Seite] nicht länger auf das Verwalten einer einzigen Insel beschränkt. Dank des letzten Updates können eure Anhänger lossegeln, um die Welt um sich herum zu erkunden. Falls ihr es nicht wusstet: Crest ist ein Religionssimulator, in dem man mit seinen Untertanen nur interagieren kann, indem man vage Gebote aufsetzt in der “Falls [Untertan], dann [Verb] [Objekt]”-Form.

Sie sollen mehrdeutig sein und es ist unwahrscheinlich, dass eure Leute tun, was ihr von ihnen verlangt. Höchstwahrscheinlich verhungern sie, aber hey, ihr könnt einfach eine andere prozedural generierte Welt erstellen und von vorn beginnen.

Das Update, das ein ‘Exploration-Modul’ einführt, steckt voller Zeug. Wie eure Anhänger Boote bemannen und zu neuen Ufern segeln, können sie auch das Land terraformieren. Die Inselvielfalt nimmt zu (es gibt nun Strände, Klippen und Häfen) und es gibt neue Gebote auszuprobieren. Oh, und ihr entdeckt Flusspferde im Wasser, was sicher die größte Neuerung ist. Lest euch die komplette Liste (die etwas vage gehalten ist) hier durch.

Hier ein Trailer zum Update:

Ich muss zugeben, dass Crest nicht auf meinem Radar war, wenn es euch also genauso geht, sollte euch die Lektüre des Early-Access-Reviews auf den Stand bringen, was ihr zu erwarten habt. All das gilt unter Vorbehalt, denn die Version stammt von 2015. Ihr dürft also erwarten, dass sich das Spiel seitdem weiterentwickelt hat.

Mir gefällt die Idee, mehrdeutige Gebote aufzuerlegen, bevor man sich zurücklehnt und schaut, was sich dabei tut. Das Spiel ist absichtlich undurchsichtig gehalten: Entwickler Eat Create Sleep sagt, dass die “Konsequenzen eurer Handlungen nicht immer eindeutig sein mögen”.

Es kostet 10,99 Euro auf Steam. Der komplette Release soll bis Ende des Jahres über die Bühne gehen.

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