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Overwatch bekommt einen Deathmatch-Modus

Deathmatch landet endlich als Nebenmodus in Overwatch [offizielle Seite]. Für Spieler, die einfach nur herumrennen und andere Leute erschießen möchten, ohne sich um Ziele kümmern zu müssen, erweitern Free-for-all- und Team-Deathmatch-Modi das Line-up der rotierenden Spielmodi. Oh, klar, jetzt kommt ihr damit. Overwatch hat gerade ein Jahr hinter sich, in dem Idioten die Zielsetzungen ignorierten.

Einige existierende Karten wurden fürs Deathmatch angepasst und Blizzard hat eine neue Deathmatch-Karte erstellt, die in Widowmakers französischem Familienanwesen angsiedelt ist. Noch ist der Modus nicht live, aber man kann ihn auf den öffentlichen Test-Servern schon ausprobieren.

Im Deathmatch treten acht Spieler gegeneinander an, bis einer 20 Punkte erzielt hat. Team-Deathmatch konzentriert sich auf Vier-gegen-vier in einem Rennen um 30 Punkte. Wie die etablierten Deathmatch-Regeln diktieren, verliert man einen Punkt beim Selbstmord.

Das spielt sich meist auf modifizierten Versionen normaler Karten ab, aber Free-for-all enthält auch Chateau Guillard. Widowmakers Familiensitz beherbergt einige „vorsichtige Hinweise auf ihren Hintergrund und darauf, was sie vorhat“, sagt Game-Director Jeff Kaplan in einem Begleitvideo. Natürlich grübeln die Fans bereits über den Details, aber hauptsächlich gefällt mit die Vorstellung, dass sie in einem Anwesen am See herumgeistert und teuren Wein gluckert.

Während das Arcade-Line-up rotiert, damit Deathmatch nicht konstant verfügbar ist, sind die Deathmatch-Modi in benutzerdefinierten Spielen zugänglich.

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