PUBG verkauft zehn Millionen Exemplare

Langsam wird es ein wenig beängstigend, in welcher schnellen Abfolge der Jeder-gegen-jeden-Knüller Playerunknown’s Battlegrounds [offizielle Seite] Rekorde knackt wie Omi die Weihnachtsnüsse. Nachdem sich der Battle-Royale-Shooter erst im August der Schwelle von acht Millionen verkauften Exemplaren rühmte, sind es jetzt schon zehn Millionen.

Diese unglaubliche Zahl kommunizierten die Entwickler auf Twitter:

PUBG benötigte weniger als sechs Monate dafür und verharrt nach wie vor im Early-Access-Tunnel. Das scheint den monatlich einströmenden Spielern keine Eintrittshürde zu sein. Selbst im vergangenen Steam-Summer-Sale, in dem es Spiele traditionell für das Kleingeld gibt, das man von Zeit zu Zeit aus der Couchritze fischt, hielt sich der Shooter felsenfest auf dem ersten Platz der Charts. Und das zum Vollpreis von 29,99 Euro.

An anderer Front muss PUBG für den Rekord noch etwas ackern, aber wenn das so weitergeht, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein. Nachdem es bereits das Drittanbieterspiel mit den meisten aktiven Spielern auf Steam ist (und mit wahnsinnigen 960.950 gleichzeitigen Spielern vor Namen wie GTA5 und Fallout 4 rangiert), steht noch Valves Dota 2 mit 1.291.328 Spielern vor ihm.

Bis es so weit ist, kann sich Entwickler Bluehole nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Kürzlich ließ man wissen, die Frequenz neuer Patches und Updates zugunsten der Qualitätskontrolle zurückzufahren. Außerdem wollen sie etwas gegen AFK-Farmer unternehmen. Oh, und dann wäre da noch etwas angesichts der Zahlen so Nebensächliches wie die finale Version. Irre, was?

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