Wenn Slender auf Kinderfernsehen trifft, entsteht die Abscheulichkeit Slendytubbies

Kinderfernsehen ist oftmals guter Treibstoff für Albträume, ein Ort, an dem geradewegs aus dem Uncanny Valley gerissene Figuren Lieder von Glückseligkeit und Freude singen. Sie sind reif für unheimliche Geschichten und eine solche erzählt vom entsetzlichen Slendytubby [offizielle Seite].

Inspiriert von Slender: The Eight Pages, lässt euch Slendytubbies Süßigkeiten aus Vanille sammeln, während ihr einer korrumpierten Tinky-Winky-Albtraumversion ausweicht. Er jagt euch über die Karte und erzeugt Halluzinationen: Teletubbies machen sich gegenseitig über ihr behaartes Fleisch her, Tinky Winkys augenloses gequältes Gesicht, groteske und gewalttätige Bilder davon, was den Teletubbies zustieß, die vor euch kamen.

Ich bin nicht so gut in Horrorspielen. Ein Spiel wie Slendytubbies käme mir nie in den Sinn, hätten es mir nicht einige Freunde als „großartiges Horrorspiel“ empfohlen. Im Versus-Modus war ich eines von Tinky Winkys Opfern, ein Freund übernahm die Rolle von Slendytubby höchstpersönlich. Ich hielt kaum ein paar Minuten aus, bevor ich zusammenbrach.

Wie sich herausstellt, ist Slendytubbies eine fünfteilige Serie. Die jüngste Veröffentlichung daraus erzählt die Geschichte der Slendytubbies und ihres verkommenden Vanillepuddings. Eine richtige Community umgibt die Reihe und wartet gespannt auf den nächsten Teil. Ihr findet sie allesamt bei ZeoGames.

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