Klei kündigt Hamlet-Erweiterung für Don’t Stave an – und haufenweise anderes Zeug

Klei Entertainment hat Don’t Starve: Hamlet [offizielle Seite] angekündigt, eine neue Erweiterung für ihr beliebtes Survival-Spiel. Macht keine Dummheiten, indem ihr an den Prinzen von Dänemark oder William Shakespeare denkt (obwohl ein unsterblicher Barde ein teuflischer Feind wäre). Hamlet stützt sich auf die einfache und sinnvolle Idee einer Stadt adeliger Schweinemenschen.

Die Singleplayer-Erweiterung verpasst Don’t Starve einen Hauch von Anstand, und zwar mit Häusern, Geschäften und der zivilisiertesten aller Tätigkeiten: alte Ruinen auf der Suche nach Schatzkisten plündern, die man als seine eigenen beansprucht. Hamlet soll im Juni 2018 erscheinen.

Klei kündigte außerdem an, dass kostenlose neue Kreaturen und Gegenstände die Shipwrecked-Erweiterung stärken werden. Don’t Starve Together bekommt indessen zeitlich beschränkte Events.

Was Shipwrecked angeht: Das Update bringt Meerestiere, darunter Kormorane, Quallen, neue tropische Fische, Wasserstützpunkte, Fischfarmen und Dämme. All das ist noch nicht ordnungsgemäß im Spiel, aber in der öffentlichen Beta-Version bereits spielbar. Kann also nicht mehr weit weg sein.

Schließlich zu Don’t Starve Together. Im November gibt es zeitbedingte Events, neue Modi, von denen Klei sagt, sie seien eine “Möglichkeit, die Erfahrung aufzumischen”. Außerdem erlaubten sie es, “neue Dinge auszuprobieren, ohne das Kernspiel kaputt zu machen”.

Das erste Event heißt ‘The Forge’ und ist eine Arena für bis zu sechs Spieler, die ein Kriegsschwein besiegen sollen. Enthalten sind neue Charaktere, Bosse, Waffen, Fertigkeiten und mehr. Als Belohnungen winken neue Skins, obwohl ihr diese als DLC nachkaufen könnt, solltet ihr es nicht schaffen, das Schwein zu schlachten. Jupp, ich weiß, hinzugefügte Mikrotransaktionen, aber Klei erhofft sich damit die Sicherung des künftigen Supports von Don’t Starve.

“Wir hoffen, dass wir mit dieser Mechanik weiterhin kostenlose Inhalte entwickeln und das Team unterstützen können. Zudem erlaubt es uns diese Finanzierungsmethode, allen Spielern die Inhalte zugänglich zu machen, statt sie mit einer DLC-Paywall zu spalten.”

Eine Menge Survival, würde ich sagen. Viel zu tun in Survivania. Klei arbeitet daneben an einem komplett neuen Projekt, dem verwegenen Sci-Fi-Spiel Grifters.

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