Tannenberg, ein im Ersten Weltkrieg angesiedelter Shooter, startet bald in den Early-Access

Tannenberg [offizielle Seite] ist ein an der Ostfront des Ersten Weltkrieges angesiedelter Multiplayer-Shooter vom selben Studio, das Verdun entwickelt hat. Als Release-Datum haben sie den 16. November angekündigt. Von da an feuert es all seine Geschosse in die Schützengräben unseres größten Feindes – Early-Access.

Hier ein Trailer, der keine direkt von Spielern gegenüber anderen verübten In-Game-Gräueltaten zeigt, euch aber vielleicht eine Vorstellung von den historisch akkuraten Morden verschafft.

Tannenberg ist ein eigenständig lauffähiger Nachfolger zu Verdun, kein brandneuer Shooter, keine Erweiterung, sagen die Entwickler Blackmill Games und M2H. Es beinhaltet einen neuen Modus namens ‚Maneuver‘. Ich musste gerade mit einem Anflug von Angstschweiß kämpfen, um das Wort korrekt zu buchstabieren, also lasse ich die Entwickler erklären.

„Ein neuer Modus für 64 Teilnehmer lässt euch verschiedene Arten der Kriegsführung an der Ostfront durchleben. In den ‚Maneuver‘-Schlachten verläuft die Action unvorhersehbar, während beide Seiten versuchen, feindliche Stellungen auf dem Flügel zu umgehen und effizient einzukreisen. Statt statischer Gräben und wechselnden Angriff-Verteidigung-Spiels versuchen die Spieler, wichtige Stellungen einzunehmen, darunter Signalmasten und Munitionslager als Vorrat und Verbindung zum Hauptquartier der feindlichen Armee.“

Verdun war realistischer als Battlefield 1, also erwartet mehr vom selben. Ein Shooter von der Sorte eines Red Orchestra oder Day of Infamy, in dem ihr schnell und oft sterbt. Das bedeutet nicht, ihr solltet mit eurem kosakischen Säbel laut und aggressiv vorstürmen und die gegnerischen Linien angreifen. Nun, ich meine, genau das würde ich tun, wäre ich ihr. Ihr werdet eine Inspiration für die restlichen Leute sein. Na los, geht ihr voraus, ich treffe euch in Berlin.

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