EVE Valkyrie: Warzone macht VR-Headsets optional

Erfreulich für alle, die mit VR-Headsets nichts am Hut haben (können, unter anderem weil Headsets von Natur aus viel zu klobig sind, um darunter einen Hut zu verstecken): CCP hat EVE Valkyrie – Warzone [offizielle Seite] veröffentlicht. Das ist toll, denn die neue Version entkoppelt sich und euch vom VR-Zwang, macht die Bebrillung optional und das Spiel allen zugänglich.

Warzone ist bestückt mit allen Inhalten, die seit dem Release der Valkyrie-Urversion vor eineinhalb Jahren ins Spiel getröpfelt sind. Darunter die zwei neuen Karten ‘Fleet’ und ‘Outpost’, ein Capture-the-Flag-Modus, Wurmlöcher mit wöchentlichen Herausforderungen, neue Schiffsklassen, Waffen, neu gestaltete Progressionssysteme für jedes Schiff, kleine Dinge hier und da. Wer erst jetzt mit der VR-losen Version einsteigt, den muss das ohnehin nicht kümmern.

Seht nett außerdem: Mit der neuen Version sind plattformübergreifende Partien zwischen PC- und PS4-Spielern möglich, ebenso wie gemischte Zusammensetzungen aus VR- und Nicht-VR-Piloten. Einige Stimmen tadeln die neue Tastatur- und Mausbedienung als weniger geschmeidig, als es das Wort “neu” garantieren sollte. Denkt dran, EVE Valkyrie wurde mit dem Gamepad im Hinterkopf entwickelt (also, da hatte nicht wirklich jemand ein Pad in seiner Rübe. Hoffentlich.) und darauf ausgelegt.

Die meisten weniger begeisterten Reviews bei Steam beziehen sich auf das Interface, seine Menüs und die Pad-lose Steuerung. Hand in Hand mit Warzone geht eine permanente Preissenkung des Spiels. Ihr zahlt nun zehn Euro weniger (29,99 Euro) oder vielleicht sogar nix. Für Valkyrie-Besitzer gibt es ein kostenloses Upgrade.

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