Seven: The Days Long Gone wirkt wie Assassin’s Creed als Iso-Rollenspiel, erscheint im Dezember

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Seven: The Days Long Gone [offizielle Seite] erscheint am 1. Dezember, kündigte Entwickler IMGN.pro an. Wieso euch das interessieren sollte? Weil es für ein isometrisches Rollenspiel ziemlich leichtfüßig und strukturell sehr offen aussieht, wenn ihr mich fragt. Man spielt da also diesen Meisterdieb und worin sind Meisterdiebe richtig gut? Im Schleichen, Klettern, Bewegen, Hauptsache verstohlen und elegant. All das tut man hier.

Der Kerl macht sich die futuristische Stadt fast Untertan. Er klettert auf Gebäude, rutscht an gespannten Seilen an aggressiv blinkender Leuchtreklame vorbei, zieht sich hau-ruck-mäßig auf Dächer, hopst über Absperrungen und solche Dinge. Sein körperliches Vermögen, neue Areale zu erschließen, steht auf jeden Fall stärker im Mittelpunkt als in anderen, vergleichbaren Spielen.

“Ab dem Moment, in dem ihr einen Fuß auf Peh setzt, steht euch die Insel offen”, schreiben die Entwickler auf ihrer Steam-Seite. “Ihr könnt sie frei erkunden, wo immer ihr möchtet. Nur Sicherheitsschleusen, von Monstern überrannte Gebiete und gefährliche Fraktionen stehen euch im Weg.”

Die Menge der Spielstile richtet sich an der Rolle des Meisterdiebs aus und ermöglicht – logisch – einen Schleichansatz, ohne entdeckt zu werden. Dazu Meuchelmorde von hinten oder aus großer Höhe, Fallenstellen und Täuschungen in Form von Verkleidungen. Ungeduldige können trotzdem die Waffen auspacken und Gegner totklicken, wie sich das für Iso-Spiele mit Echtzeitkampf gehört.

Der Gamescom-Trailer oberhalb zeigt einige spielerische Ansätze, mit denen man durch die Welt kommen kann. Unterhalb findet ihr das neue Video von heute mit Informationen zur Prämisse und Spielwelt.

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