So sehen die Systemanforderungen für Assassin’s Creed Origins aus

Zunächst einmal ‘Yay!’ zu Ubisofts Entscheidung, die PC-Version von Assassin’s Creed Origins [offizielle Seite] am selben Tag zu veröffentlichen wie die Konsolenfassungen: 27. Oktober. Man will ja beim großen Reboot von Minute eins an dabei sein, nehme ich an. Falls man über die nötige Hardware verfügt, die Ubisoft gleich mit umrissen hat. Folgende Ausstattung braucht euer Rechner für das Spiel.

Minimum

Betriebssystem: Windows 7, Windows 8.1 oder 10 (nur 64-Bit-Versionen)
CPU: Intel Core i5-2400s @ 2.5 GHz oder AMD FX-6350 @ 3.9 GHz
Grafikkarte: Geforce GTX 660 oder AMD R9 270 (2 GB VRAM, Shader-Modell 5.0 oder besser)
RAM: 6 GB

Allzu viel geht damit nicht. Ubisoft betont, man könne das Spiel damit in den niedrigsten Einstellungen und einer 720p-Auflösung (1280×720) mit 30 Bildern pro Sekunde erleben. Sieht bestimmt immer noch reizend aus, aber so richtig aufdrehen könnt ihr erst mit der empfohlenen Ausstattung oder darüber hinaus.

Empfohlen

Betriebssystem: Windows 7, Windows 8.1 oder 10 (nur 64-Bit-Versionen)
CPU: Intel Core i7- 3770 @ 3.5 GHz oder AMD FX-8350 @ 4.0 GHz
Grafikkarte: Geforce GTX 760 oder AMD R9 280X (3 GB VRAM, Shader-Modell 5.0 oder besser)
RAM: 8 GB

Assassin’s Creed Origins macht sich eine Technik namens “Dynamic Resolution Rendering” zunutze, die die Auflösung stufenlos anpasst und damit die Framerate stabil halten soll. Auf dem PC könnt ihr einstellen, welche Framerate das Spiel hierbei anpeilen soll: 30, 45 oder 60 Bilder. Wer mag, kann die Funktion auch abschalten.

Weiterhin lässt der Hersteller wissen, zum Release einen Day-one-Patch zu veröffentlichen. Wie viele Daten man dafür durch die Leitung jagen muss, steht noch nicht fest. Egal: 27. Oktober.

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