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ARKTIKA.1, das erste VR-Spiel der Metro-Entwickler, steht in den Startlöchern

4a

Mit der Apokalypse kennt sich 4A Games bestens aus. Die Entwickler von Metro 2033, Last Light und des kommenden Metro Exodus reißen gern die Grundpfeiler einer Welt ein, überlassen die Menschheit sich selbst und ihrem Überlebensinstinkt. ARKTIKA.1 ist ihr erstes VR-Spiel, exklusiv für Oculus Touch, aber nicht weniger geeicht auf den Niedergang. Diesmal wird es frostig.

Und das ist kein Wunder, denn ARKTIKA.1 spielt in einer neuen Eiszeit, ungefähr hundert Jahre in der Zukunft und infolge einer „lautlosen Apokalpyse“. Obwohl nur noch die äquatorialen Regionen bewohnbar sind, halten sich hier und da hinterbliebene Menschen wacker im Sattel. Es ist hart, aber was soll’s. Hier erst mal der Launch-Trailer:

Im Mittelpunkt steht der Kampf um Ressourcen, die natürlich jeder kontrollieren möchte, unter anderem in einer Kolonie inmitten der Überrreste Russlands. Euer Ziel ist es, diese vor Plünderern und Mutanten zu beschützen, mit denen 4A ebenfalls beste Erfahrungen hat. Manche nur deformiert und hässlich, andere deformiert, hässlich und mit Elektronik bestückt, alles sehr aufsehenerregend.

Der Unterschied zu Metro: diesmal in VR und spielbar mit dem Touch-Controller in der Hand. Die Waffen sind aufrüstbar und umfassen Geräte, zu denen ich keine Worte verlieren muss, weil 4A das im Waffen-Trailer unterhalb erledigt. Die wissen das ohnehin besser:

ARKTIKA.1 nutzt die aktuellste Version der hauseigenen 4A-Engine und ist ab morgen, dem 10. Oktober, im Oculus-Store erhältlich. Es kostet 29,99 Euro.

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Sebastian Thor

Contributor

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