Ninja Theory spendet alle heutigen Hellblade-Umsätze an eine Hilfsorganisation

Das ist irgendwie rührend. Ninja Theory hat einen neuen Trailer zu Hellblade: Senua’s Sacrifice [offizielle Seite] veröffentlicht, eigentlich überflüssig, da das Spiel längst erhältlich ist, richtig? Nun, der Trailer ist aus zweierlei Gründen besonders und sehenswert. Erstens zeigt er ausschließlich von Spielern mithilfe des spielinternen Fotomodus erstellte Szenen. Da sind richtig beeindruckende Aufnahmen dabei. Zweitens enthält er Nachrichten vieler Menschen, denen Hellblade auf die eine oder andere Weise damit half, wie es sein Thema einer mentalen Erkrankung angeht.

“Ich danke euch für dieses Geschenk”, schreibt ein Fan. “Einen Charakter in einem Videospiel zu spielen, der mental dasselbe durchmachte wie ich. Es fühlte sich an, als würde mir ein schweres Gewicht von der Brust genommen.”

Das Beste an der Aktion: Die Entwickler spenden sämtliche Umsätze, die sie am heutigen Dienstag, dem ‘World Mental Health Day’, mit den Verkäufen von Hellblade erzielen, an die Hilfsorganisation Rethink Mental Illness.

Sie wurde in den Siebzigerjahren von Leuten gegründet, die Fälle von Schizophrenie in ihrem Bekanntenkreis erlebten. Das Ziel ist die Unterstützung jener, die von psychischen Krankheiten betroffen sind.

Wolltet ihr euch Hellblade also ohnehin holen und nur auf den richtigen Moment warten – hier ist er und besser wird er nicht.

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