Im Dungeon-Crawler Ebony Spire: Heresy werft ihr Gegner mit Items zu Tode

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Immer offen für neue alberne Ideen, was? Gut so, denn Ebony Spire: Heresy ist so eine. An der Oberfläche ein Ego-Dungeon-Crawler mit rasterbasierten 90-Grad-Bewegungen wie Dutzende andere und darunter ein Spiel mit einem Kampfsystem, das sich darauf stützt, Gegnern Dinge an den Kopf zu werfen.

“Stellt es euch vor wie eine Mischung aus Eye of the Beholder und Ancient Domains of Mystery”, schreibt der Entwickler (via RPG Codex). Ihr könnt sämtliche im Kerker zu findenden Items ausrüsten, aktivieren oder anderweitig nutzen, wie sie eben gedacht sind. Oder ihr werft sie einfach. Gegnern an den Kopf. Gegnern vor die Füße. Egal, Hauptsache auf Gegner. So kämpft man in dem Spiel rundenbasiert und als einzelner Charakter. Wer trotzdem eine Party schmeißen will, muss wohl ein Item namens “Party” finden. Das könnte funktionieren.

Die Charakterentwicklung kreist einzig um die Nutzung der Gegenstände und kommt völlig ohne Erfahrungspunkte aus. Gegner derweil können euch Items klauen und den Spieß umdrehen, indem sie sie gegen euch verwenden. Was für durchtriebene Kerle. Wehren sich einfach, zum Beispiel mit dem Wurf einer schweren Rüstung.

Sie beschwören Monster oder mopsen euch Schlüssel aus der Tasche, die ihr zum Entriegeln des nächsten Bereiches benötigt. Eher nervig als witzig klingt ihr Vermögen, euch an zufällige Orte zu teleportieren.

Der Entwickler Bearded Giant Games spielt darüber hinaus mit dem Gedanken, später einen Endlos-Dungeon-Modus zu implementieren, aber das ist noch nicht entschieden. Klingt das alles nach einer guten Idee für euch, könnt ihr Ebony Spire: Heresy ab dem 2. November bei Steam beziehen.

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