Auch Day of Infamy bekommt eines dieser Gratiswochenenden, startet heute

Mit einem kostenlosen Testwochenende vom 12. bis 16. Oktober stanzt der teambasierte WW2-Shooter Day of Infamy [offizielle Seite] einige Schützengräben in euren Steam-Account. Vielleicht ist sich Entwickler New World Interactive gewahr, dass Call of Duty: WW2 im November über seinem Territorium abspringt, und möchte etwas Widerstand für den Eindringling in Stellung bringen. Oder vielleicht möchte er die verbliebenen Liebhaber realitätsbetonter Shooter von den Stränden retten, bevor die verrückten CoD-Krieger erscheinen und alle gefangen nehmen.

Als kleinen Anreiz hat er das Spiel mit einer neuen, in Frankreich angesiedelten Karte aktualisiert und einige Dinge hinzugefügt, seit ich das letzte Mal in einem seiner Wälder starb. Darunter das afrikanisch-amerikanische Black-Panther-Panzerbataillon und australische Truppen, dazu neue Karten wie Dünkirchen.

Der Kampf unter WW2-Shooter-Fans könnte sich schon bald verschärfen und ich sage viel Glück. Mir gefiel die realismusbetonte Tendenz von Day of Infamys Kampfsystem, das fehlende Radar, die plötzlichen Tode aufgrund unbemerkter Gewehre oder Maschinenpistolen, das Durcheinander, das beängstigende Sperrfeuer der Artillerie.

Ich war schrecklich als befehlshabender Offizier und als radioschleppende Unterstützung nur ein wenig effizienter, aber mir gefiel, wie das Spiel Day of Defeat oder Red Orchestra die Ehre erweist. An diesen Brückenköpfen gibt es keine Ninja-Messerstecher. Nur einen weiteren schnellen Tod oder einen heldenhaften Vormarsch.

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