Jemand erschlägt einen Boss in Divinity: Original Sin 2 mit Gemälden von ihm selbst

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Ha, das ist genau die Art von “Wurschtel dich durch, und zwar mit Stil”, die man in Rollenspielen sehen möchte. Sei es die geerdete Variante, in Elex ein starkes Monster zu wehrhaften NPCs zu locken, oder die ausgefallene. So wie Youtuber Ryan N, der – das muss man dazusagen – mit Divinity: Original Sin 2 [offizielle Seite] ein systemisch sehr dehnbares, zu allerlei Schabernack einladendes Rollenspiel vor sich hat. Hier kann man die Umwelt auf so viele Arten manipulieren, Dinge aufheben, anfassen, verrücken und für die Problemlösung nutzbar machen. Etwa indem man einen Boss mit Gemälden von ihm selbst erschlägt.

Wollt ihr Original Sin 2 noch spielen, versteht sich von selbst, dass hier Spoiler enthalten sind, vor allem zur Begegnung am Ende des ersten Aktes.

Alles cool? Gut, dann seht ihr unterhalb eine Demonstration, wie man Schädel knackt, indem man Gemälde als Wuchtwaffe durch die Gegend wirbeln lasst. Es handelt sich um den Bosskampf gegen Bischof Alexander zum Ende des ersten Aktes. Der Kerl wird quasi von seinem eigenen Gesicht erschlagen.

Weiterhin hatte Ryan N (danke, Kotaku) die blendende Idee, Durchgänge mithilfe von Gemälden so zu verrammeln, dass in schwierigen Kämpfen keine weiteren Gegner einströmen können. Herrlich, was den Leuten alles mit diesem wunderbaren Spiel einfällt.

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