Assassin’s Creed Origins ist da, mitsamt Bugs, Abstürzen und Übergangslösungen

Assassin’s Creed Origins erscheint heute. Für einige von euch bedeutet das ein Wochenende voller Morde und Pyramidenklettereien, andere hingegen haben weniger Glück. Wir sprechen hier nicht von Performance-Hängern auf dem Niveau von Assassin’s Creed Unity, aber Spieler klagen über Probleme, von Bugs bis hin zu Abstürzen.

Ubisoft hat eine plattformübergreifende Liste mit bekannten Problemen zusammengestellt, dazu eine, die sich nur auf den PC bezieht. Ihr könnt euch hier die Fallstricke ansehen: etwa auf schwächerer Hardware nicht ordentlich ladende NPCs, HBCC mit Performance-Verlusten bei AMD-Karten und Abstürze, wenn man ein markiertes Bild im Full-Screen-Modus öffnen möchte. Das Meiste davon wird Ubisoft im nächsten Update beheben, während die AMD-Probleme nach einem Treiber-Update schreien.

Die erste Ladung Steam-User-Reviews steckte voller Beschwerden. Schwache Optimierung für 1080er-Karten. Permanente Abstürze. Kaputter Sound. Eine ziemlich lange Liste mit Problemen. Aber je mehr Spieler Zeit mit dem Titel verbringen, desto mehr werden die Beschwerden von Leuten übertönt, bei denen es reibungslos läuft – es sind auf keinen Fall allgegenwärtige Probleme.

Falls ihr nicht auf das Update warten könnt, gibt es einige Übergangslösungen zum Umgehen der Bugs. Spielern, die in der Hauptquest namens ‘Die Hyäne’ mit einem Bug zu kämpfen haben, bei dem die Zielsetzungen verschwinden, empfiehlt Ubisoft, die Hinweise zu untersuchen. Und falls es die Abstürze beim Öffnen eines Bildes sind, dürft ihr die Fotos auf der Karte nicht markieren. Das kann man kaum als Fix bezeichnen, aber es ist immerhin etwas.

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