Rune: Ragnarok hat PvE- und PvP-Multiplayer-Modi und lässt euch Raids mit Freunden durchziehen

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Das ist so ziemlich die einzige neue Erkenntnis aus der ersten Folge ‘The Rune Recap’, die Entwickler Human Head zu Rune: Ragnarok [offizielle Seite] startete. Jede Episode zerrt ein Mitglied des Entwicklerteams vor die Kamera und feuert im knackigen Zwei-Minuten-Format Fragen zum Spiel raus. Diesmal: Projektleiter Chris Rhinehart.

Die meiste Zeit über wiederholt er, was ohnehin schon bekannt ist: dass Ragnarok keine direkte Fortsetzung des 2000 erschienen Spiels ist, dass man Gegnern die Arme ab- und sie damit erschlagen kann, dass es ein, und hierfür muss man erst mal Luft holen, ‘Open-World-Action-Adventure-Sandbox-RPG’ ist und so weiter.

Die offene Struktur wirkt sich vor allem auf die Möglichkeit aus, dorthin zu gehen, wohin man möchte, welche Dörfer man besucht und welche der riesigen Kreaturen man bekämpft. Außerdem kann man seinen Charakter erstellen, entweder als Mann oder Frau spielen und ihn mit bestimmten Skills ausstatten.

Was aber, wenn ihr mit oder gegen Freunde spielen wollt? Das geht. Rhinehart zufolge gibt es PvP- und PvE-Modi. Human Head möchte, dass ihr “Raids mit euren Freunden durchführt”, was auch immer das bedeuten mag. Klingt erst mal vorsichtig nach einer Art Shared-World-Ansatz wie in Destiny oder The Division, auch wenn weitere Informationen dazu fehlen.

Übrigens: Zum Teil wird Rune: Ragnarok mit dem Geld der PUBG-Entwickler Bluehole finanziert, wie es aussieht. Das Studio investierte kürzlich in die neue Kapitalgesellschaft ESDF, deren erstes Projekt die Wiederbelebung von Rune mithilfe des Entwicklers Human Head Studios ist. So klein ist die Welt.

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