Patch 1.03 für Assassin’s Creed Origins behebt Grafik-, Sound-, Quest- und andere Bugs, erweitert Fotomodus

Der Launch von Assassin’s Creed Origins letzte Woche ging mehr oder weniger über die Bühne, wie man es von einer dermaßen riesigen, bis unter die Hutkrempe mit Inhalten vollgestopften Spielwelt erwarten würde. Viele Leute können ohne nennenswerte Stolpersteine durch Ägypten turnen, während andere über Abstürze, Performance-Probleme und andere Miesmacher klagen (nicht zu vergessen die aufrecht laufenden Krokodile). Auch wenn wir hier nicht von Hängern auf Unity-Niveau sprechen, war sich Ubisoft bewusst, dass etwas passieren muss. Und veröffentlichte gleich den Patch 1.03.

Bei Uplay sind 1,3 GB erforderlich, bei Steam 1,1 GB. Als inhaltliches Highlight abseits der Fehlerkorrekturen stellt Ubisoft neue Effekte für den fabelhaften Fotomodus in Aussicht, mit dem ich gefühlt bislang genauso viel Zeit verbrachte wie mit dem Ermorden von Leuten oder dem Erklimmen von Gebäuden. Schön zu wissen, dass das so schnell nicht langweilig wird.

Generell verspricht das Update verbesserte Stabilität und Performance, behobene Probleme beim Plündern, mit mehreren Monitoren und vieles mehr. Die Spawn-Punkte für NPCs und Wildtiere wurden ebenso verbessert wie die Beleuchtung, Wassereffekte und so weiter.

Die Auflistung mit den Verbesserungen in Sachen Spielgefühl, Quests und User-Interface ist noch viel länger. Die kompletten Patch-Notes könnt ihr in Ubis Forum studieren.

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