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Ihr könnt jetzt Anubis in Assassin's Creed Origins bekämpfen, Launch-Verkäufe doppelt so hoch wie bei Syndicate

Seit gestern könnt ihr euch an der ersten Prüfung der Götter in Assassin’s Creed Origins versuchen, die Ubisoft vor dem Release zusammen mit den Download-Erweiterungen ankündigte. Es geht gegen den Totengott Anubis, der sich wie eine wehrhafte Wand mit Schakalskopf aus der Wüste erhebt, wenn es ihr darauf ankommen lasst.

Infolge des Updates 1.04 könnt ihr diesen Boss erschlagen oder euch erschlagen lassen, je nachdem, wie gut ihr gerüstet seid. Was man extra erwähnen sollte, da Anubis auf Stufe-40-Charaktere hin zugeschnitten ist. Bis zum 14. November bleibt das In-Game-Event aktiv und euch notfalls Zeit zum Leveln, falls noch etwas Fleisch auf den Assassinenrippen fehlt.

Sobald ihr einen Spielstand geladen habt, wandert die Mission ‚Prüfung des Anubis‘ ins Tagebuch. Sie verschlägt euch ins Gebiet südwestlich des Örtchens Siwa, wo das Spiel seinen Anfang nahm (es heißt ‚Great Sand Sea‘ auf der Weltkarte). Dort seht ihr, was ein „Glitch im Animus“ anrichten kann, wie Ubisoft diese turmhohe Bestie nennt.

Mit meinen 20 Leveln war beim ersten Versuch aus dem Stegreif nicht viel zu holen. Aber wer es schafft, bekommt am Ende eine legendäre, thematisch auf die Gottheiten ausgerichtete Waffe. Ihr könnt den Macker aus der Wüste so oft angehen, wie ihr wollt, sagt Ubisoft, kriegt aber nur eine Waffe pro Event. Sollte euch eines davon durch die Lappen gehen, keine Sorge. Künftig soll es die Möglichkeit weiterer Versuche gegen den verpassten Boss geben – was immer das genau heißen mag.

Anubis kommt zusammen mit weiteren guten Nachrichten in Bezug auf Assassin’s Creed Origins. Der am 27. Oktober erschienene Teil hat sich im Launch-Zeitraum quer über alle drei Plattformen doppelt so gut verkauft wie das vor zwei Jahren erschienene Syndicate, freut sich Ubisoft in einer Finanzmitteilung über die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2017/18.

Rund 35 Prozent der Verkäufe erfolgten in digitaler Form, heißt es (bei Syndicate waren es 15). Man gönnt es Ubisoft-Boss Yves Guillemot gerade in diesen Zeiten von ganzem Herzen, wenn er sich freut: „Assassin’s Creed ist offiziell zurück“.

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Sebastian Thor

Contributor

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