Erster Patch für Call of Duty: WW2, Mikrotransaktionen verschieben sich, dedizierte Server wieder da

WWyoho

Update 15.11.: Und zurück im Normalzustand, zumindest vorerst, wenn keine größeren Probleme dazwischenfunken. Sledgehammer bestätigte via Twitter, dass der Dedicated-Server-Betrieb auf allen Plattformen wieder funktioniert.

Originalmeldung: Der für Konsolen in reichlich desolatem Zustand ausgelieferte Patch für Call of Duty: WW2, den Entwickler Sledgehammer Games für den PC bislang noch zurückhielt, hat es endlich geschafft. Ihr könnt die schlanken 115 MB herunterladen und erhaltet all die Anpassungen, Nerfs und Buffs, die ihr haben wolltet. Oder nicht haben wolltet, je nachdem. Der Patch liefert sie auf jeden Fall.

Das Wichtigste, schreiben die Entwickler im neuen Steam-Update, sind Cheater. Oder besser gesagt: die Bekämpfung von Cheatern, weil sie anderen das Erlebnis ruinieren. Daher möchte euch Sledgehammer dazu ermuntern, fleißig Gebrauch vom In-Game-Tool zu machen und derlei Leute anzuschmieren. Das ist nichts Verwerfliches, wofür man sich schämen müsste. Ihr leistet einen guten Dienst für die Community. “Ruft den ‘Social’-Tab auf, wählt den Spieler aus, von dem ihr vermutet, dass er cheatet, und klickt auf ‘Spieler melden'”, schreiben die Entwickler.

Weitere Aktualisierungen betreffen Probleme mit 144-Hz-Monitoren und einer FPS-Abriegelung bei aktiviertem HDR auf 60-Hz-Monitoren im Fenstermodus. Auch Verbindungsproblemen geht es an den Kragen. Bei Steam findet ihr die kompletten Patch-Notes.

Indessen sollten heute eigentlich die Mikrotransaktionen online gehen, was nicht geschehen ist. Das heißt, ihr könnt noch keine ‘COD Points’ mit Echtgeld erwerben und demzufolge auch keine ausgeben. Der Start der In-Game-Währung, mit der man sich etwa Loot- oder Versorgungskisten kaufen kann, verschiebt sich um eine Woche auf den 21. November.

Und wieso? Sledgehammer möchte sich erst auf die Angelegenheiten mit “der höchsten Priorität” konzentrieren, heißt es vonseiten der Verantwortlichen. Das betrifft vor allem die Rückkehr dedizierter Server, die infolge des kaputten Konsolen-Updates vorübergehend deaktiviert wurden.

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