Tannenberg rumpelt in den Early-Access und setzt Verduns WW1-Schlachten fort

Die Entwickler des an der Westfront angesiedelten WW1-Shooters Verdun haben heute die eigenständig spielbare Ostfront-Erweiterung Tannenberg in den Early-Access geschickt. Es konzentriert sich auf ‘realistische’ Action und intensiviert diese mit einem neuen 64-Spieler-Modus (Verdun zieht seine Grenze bei 40). Der Launch-Trailer hat ein paar Eindrücke parat.

Es wütet also der Erste Weltkrieg, in dem sich russische, österreichisch-ungarische und deutsche Soldaten die Grütze aus dem Schädel treten. Wir schlüpfen in ihre Stiefel, um endlos lange beim vorgetäuschten Treten mitzumachen. Wie zuvor Verdun ist auch Tannenberg ein relativ realistisch angelegter Shooter, mehr im Stil von Red Orchestra und ähnlichem als Call of Duty.

Neben dem Aufzeigen der anderen Kriegsseite führt Tannenberg den neuen 64-Spieler-Modus ‘Maneuver’ ein. Darin stürmen die Leute auf großen Karten los und geben ihr Bestes dabei, Kampfziele einzunehmen und zu erfüllen.

Das von Blackmill Games und M2H entwickelte Spiel kostet 18 Euro im Early-Access. Verdun-Besitzer erhalten zudem einen 20-prozentigen Preisnachlass bis zum 1. Dezember.

Der finale Launch ist für “Anfang 2018” vorgesehen. Während der Early-Access-Phase arbeiten die Entwickler an diversen Features, darunter eine neue Benutzeroberfläche, Performance-Verbesserungen, bessere Sounds und eine Möglichkeit, spielintern zwischen Tannenberg und Verdun zu wechseln. Sie sagen, sie haben mit Verdun noch nicht abgeschlossen, und wollen einige von Tannenbergs Verbesserungen darin einfließen lassen.

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