SOMAs neuer ‘Safe Mode’ hält die Monster davon ab, euch zu fressen

Wenn ihr, wie ich, so gern dem existenziellen Unterwasserhorror in Soma auf den Grund gehen wollt, euch aber, wie ich, beim Auftauchen des ersten Monsters erheben, umdrehen und einen Spaziergang unternehmen müsst, gibt es Hoffnung. Ein offizieller ‘Safe Mode’ schafft es ins Spiel. Entwickler Frictional Games sagt darüber, er verschaffe euch “eine Möglichkeit, die Geschichte zu ergründen, ohne von den Monstern gefressen zu werden”. Ein anderer Unterwasserheld hat vor einiger Zeit eine Mod erstellt, die Monster vom Zerfressen eures Gesichts abhält, aber der ‘Safe Mode’ macht die Angelegenheit offiziell.

Frictional kündigte den Modus begleitend zum Release-Termin der Soma-Xbox-One-Version an. Diese erscheint bereits mit integriertem ‘Safe Mode’, der Frictional zufolge am selben Tag via Patch für den PC verfügbar ist – am 1. Dezember.

Besagte Mod, von jemandem namens ‘The Dreamer’ ursprünglich 2015 veröffentlicht, belässt die Monster im Spiel und nimmt ihnen die Feindseligkeit. Die meiste Zeit über. Beim Bewegen durch die Level greifen sie nicht an, geben aber weiterhin ihre schrecklichen Laute von sich und jagen euch (ohne zugefügten Schaden) durch bestimmte Abschnitte. Feindliche Meereslebewesen sind immer noch präsent und knabbern an euch, aber wenigstens schmerzt das nicht mehr.

In mancherlei Hinsicht sind die Monster besser, wenn sie euch nicht fressen. Allein ihre Anwesenheit ist von ungebrochener Schrecklichkeit. Und gefressen zu werden, das kann frustrierend sein, wodurch sich die Reaktionen von Angst zu Verärgerung wandeln.

Nebenbei könnt ihr JP LeBretons Game-Tourism-Seite in Augenschein nehmen, falls ihr die Gegner auch aus anderen Spielen entfernen und ihre Welten in eurem eigenen Rhythmus erkunden möchtet.

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