Das Rollenspiel Seven: The Days Long Gone zeigt sein Schleich-, Hacking-, Diebstahl- und Verkleidungssystem

Seven haha

Nächsten Freitag erscheint mit Seven: The Days Long Gone ein neues Rollenspiel in der Iso-Perspektive. Darin geht es nicht nur um Bewegungsfreiheit, das Erklimmen von Dächern und schnittiges Herumhüpfen, wie wir beim ersten Blick letzten Monat feststellten. Man kann sich auch den vestohlenen Weg zunutze machen und Ziele erfüllen, ohne dass es jemand mitbekommt. Wie das aussieht, zeigen die Entwickler heute in einem Video.

Knapp zwei Minuten könnt ihr sehen, wie die Schleich- und Verkleidungssysteme im Detail funktionieren und wieso das ein lohnender, das Spiel bereichernder Ansatz zu sein scheint:

Wie in einem Stealth-Spiel der Marke Hitman könnt ihr beispielsweise Objekte zur Ablenkung in eine Ecke pfeffern und hinter dem Rücken der verdutzt die Lärmquelle suchenden Wache vorüberziehen. Habt ihr keine reguläre Zugangsmöglichkeit zu den Terminals in der Spieltwelt, lassen sie sich hacken, um damit etwa Sicherheitskameras aus dem Rennen zu nehmen.

Interessant klingt das Diebstahlsystem. Je schwerer ein Item ist, das ihr aus einem Behälter zu mopsen gedenkt, desto länger dauert dieser Vorgang. Nur kein schlechtes Gewissen, das würden die anderen sicher auch mit euch abziehen. Zuschauer sollten besser nichts von der Langfingerei mitbekommen, es sei denn, ihr wollt Wachen am Hacken zu kleben haben. Wenn Gras über die Sache gewachsen ist (sprich: ihr lange genug in einem Versteck hockt), lassen sie von euch ab.

Hinzu kommen Fallen und Verkleidungen, ebenfalls wie in Hitman oder Fallout: New Vegas. Ach so, kämpfen kann man auch jederzeit, doch das war hier ja nicht das Thema. Seven: The Days Long Gone erscheint am 1. Dezember.

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