Rainbow Six Siege beendet sein zweites Jahr mit Operation White Noise und 25 Millionen Spielern

Sieht so aus, als hätte sich Ubisofts Beharrlichkeit gegenüber dem wunderbaren Rainbow Six Siege auch mit einem wunderbaren Zustrom an Spielern ausgezahlt. Zum Start der ‘Operation White Noise‘, die gestern als letzte Season des zweiten Jahres ins Rollen geriet, meldet der Hersteller insgesamt 25 Millionen Spieler. Gut, dass das in all der Zeit und über so viele Trial-Phasen hinaus geklappt hat, wo For Honor seither schwer zu kämpfen hat. Egal, was geht Siege das Elend der anderen an, hm?

Operation White Noise bringt wie jede Season brandneue Operatoren, darunter einen, der das Handy eurer Spielfigur hackt und euch damit tierisch auf die Palme bringen kann. Bedenkt, dass vorerst nur Year-2-Pass-Besitzer (zu erwerben bei Uplay oder Steam) Zugriff auf die neuen Operatoren genießen. Alle anderen müssen eine Woche warten und sie mit spielintern gesammeltem Ansehen kaufen.

Hinzu kommt der Mok-Myeok-Turm als neue, in Südkorea niedergelassene Karte – ein Traum für Leute, die gern protzige Inneneinrichtung zu Bruch gehen lassen.

In Vorbereitung auf Operation White Noise veröffentlichte Ubisoft zahreiche Verfeinerungen bestehender Systeme und Operatoren. Etwa eine bessere Flugbahnsynchronisierung, damit ihr euch mit Granaten nicht mehr selbst sprengt, oder Anpassungen an der Pistole, die nun deutlich schneller und attraktiver sein sollte. Hier findet ihr eine Übersicht darüber, wie sich Rainbow Six Siege infolge dessen verändert hat.

Und während Ubisoft weiterhin testet, wie sich toxisches Verhalten innerhalb der Community eindämmen lässt, wissen wir auch bereits, wie die inhaltlichen Pläne für das dritte Jahr aussehen. Kurz gesagt: Scheint nicht so, als würde Siege am Krückstock humpeln und in nächster Zeit den Dienst quittieren.

Es gibt doch noch gute Nachrichten in dieser Welt.

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