Das sichtlich an Dark Souls angelehnte Action-RPG Sinner: Sacrifice for Redemption erscheint im April

Sinner

Seit der Ankündigung von Sinner: Sacrifice for Redemption im Sommer des Jahres war nicht viel zu hören vom ‘Dark Souls aus China’. Das ist schade, denn a) Dark Souls, b) Dark Souls und c) Dark Souls. Wir haben d) vergessen: Dark Souls mit einem kleinen Twist – genau das möchte Sinner sein. Und wie gut es sich in diese Rolle einfindet, das könnt ihr ab dem 25. April 2018 in Erfahrung bringen. An dem Tag soll das Action-Rollenspiel erscheinen (via Another Indie).

Allein der neue Trailer zeigt schon, wie ergeben das von Dark Star entwickelte Spiel um sein großes Vorbild herumscharwenzelt: die prophetisch daherredende Sprecherin, ein Königreich in Trümmern, eine Gestalt, die aussieht wie der Bruder von Nito, eine andere mit der Erscheinung des Spiegelritters, überall Blitze, Eis, Bosse, Bosse aus Eis, Bosse aus Blitzen, Yhorm ist auch irgendwo da drin, rumms und zack, Schild hoch, aber egal, trotzdem tot, na ja. Hier erst mal die Szenen:

Das Spiel an sich versetzt euch in die Rolle eines Adam genannten Kerls, der sich acht Bossen stellen muss, von denen sie ersten sieben auf den Todsünden basieren. “Vor jedem Kampf muss Adam ein Opfer darbringen und einen Charakterwert auswählen, den er runterstuft”, beschreiben die Entwickler. “Jeder Kampf wird schwerer als der vorhergehende und die Spieler dazu zwingen, ihre Aktionen im Kampf sorgsam zu wählen, wobei eine Vielfalt freischaltbarer Waffen hilft.”

Die Level-down-Mechanik klingt nach einem interessanten Ansatz. Vielleicht gelingt den Entwicklern damit trotz aller Ähnlichkeiten und, sagen wir, Hingezogenheit zu From Softwares Reihe etwas Eigenes und Beherztes. Und selbst, wenn nicht: Auch eine Kopie kann Spaß machen.

“Die Action wird umrahmt von einem desolaten Jenseits, in dem Adam seine Erinnerungen und Wiedergutmachung für seine Sünden sucht. Wie er mit jedem Boss interagiert, das entscheidet schließlich über sein Schicksal in einem von mehreren Enden.”

Am 28. April also, was? Wir werden sehen.

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