Friday the 13th bekommt seinen Solomodus und erhöht die Levelobergrenze

Friday 13th

Den Meisten, die Friday the 13th wie vorgesehen in einer Gruppe ihrer Wahl spielen, dürfte das egal sein – vor allem, weil es die Gruppe der Überlebenden gar nicht betrifft. Wieso sollte sie ein Solomodus in einem auf kooperative Teenie-gegen-Killer-Hetzjagden ausgelegten Slasher-Spiel interessieren? Vielleicht weil sie gern selbst die Grundzüge der Spielmechanik erlernen und keine Leute brauchen, die ihnen Schritt auf Tritt im Nacken sitzen mit: „Jetzt musst du den […] und siehst du das […] das bedeutet, du musst jetzt […] und dann […] außerdem kannste […] hier geht auch…“.

Der neue Solomodus dürfte die ideale, verschwiegene, aber andererseits auch nie auf ein Bier vorbeikommende Alternative sein. Nun, ich fürchte, alles hat seine miesen Seiten, du knauseriger Solomodus.

‚Knauserig‘ obendrein deshalb, weil ihr offline bisher nur als Killer die Jungspunde jagen könnt, nicht umgekehrt. Wählt dazu im Hauptmenü „Offline Play“ und anschließend „Offline Bots“. Drei Schwierigkeitsgrade sorgen für immer wehrhaftere Teens, die nach und nach besser auf Jasons Präsenz reagieren sollen, sich in Schränken verstecken, Türen verbarrikadieren, Autos und Boote in Schuss bringen. Bis Jason am Ende nur noch zum Hetzen freigegebenes Vieh ist. All die Dinge, die ihr selbst tun würdet, wärt ihr aufseiten der Überlebenden. Seid ihr aber nicht. Keiner ist dort, nur die CPU, schon vergessen?

Das dafür nötige und am heutigen Montag erscheinende Update bringt weitere Inhalte. Zum Beispiel eine auf Level 150 angehobene Obergrenze, neue Tötungsanimationen für Jason, neue Kleidungsstücke für die Gejagten und drei Weihnachts-Events. Das erste startet bereits heute und geht bis zum 23. Dezember. Über die Feiertage hinweg bis ins neue Jahr gibt es zwei weitere Events. Das dritte, bei dem ihr doppelte CP einstreicht, endet am 2. Januar.

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