Ein neues Update für Gwent bringt über 100 neue Karten

Gwenthaha

Es gibt nie den perfekten Wiedereinstiegspunkt, wenn man erst mal aus einem Kartenspiel raus ist. Viele Karten verändern sich, werden abgeschwächt, modifiziert, verstärkt und am Ende ist alles anders, als man es in Erinnerung hat – was auch für Gwent gilt. Falls ihr mit dem Gedanken spielt, wieder einmal reinzuschauen in den Grund, wieso Geralt gefühlte Jahrzehnte für Ciris Rettung brauchte, nun, einen besseren Anlass als das Mittwinter-Update gibt es wohl so schnell nicht.

Ganze 114 Karten kommen hinzu, einige mit komplett neuen Spielmechaniken, die für reichlich Wirbel in den drei Schlachtfeldreihen sorgen dürften. Daneben bündelt das Update einen Deckbuilder, verbesserte Grafiken und alllerlei Kleinkram. CD Projekt feiert das mit einem putzig animierten Trailer und den Damen aus dem Buckelsumpf:

Außerdem weist der Hersteller auf das neue, täglich stattfindende Quest-System hin. Eine gute Sache, würde ich schätzen. So könnt ihr noch eine Weile trainieren, entweder allein oder im Duell gegen Leute im Internet. Eine sicher alles andere als schlechte Vorbereitung auf die Thronebreaker-Solokampagne, die viele Spieler sehnlichst erwarten.

CD Projekt verschob diese vor einem Monat in das kommende Jahr. „Es darf mit neuen Inhalten wie Karten, Herausforderungen, Prestige-Items, aber auch mit Spielepatches und Balance-Tweaks in höherer Frequenz gerechnet werden“, hieß es damals. Das Mittwinter-Update klingt wie ein guter, solider Schritt auf dem Weg dorthin.

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