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Hier ein Rundgang durch das faszinierende Korallenhochland in Monster Hunter World

Normalerweise schließen sich die Begriffe “Koralle“ und “Hochland“ aus. Die wilden Lande von Monster Hunter World haben sich jedoch einer tektonischen Runderneuerung unterzogen, den Meeresgrund nach oben in den Himmel verlagert und Wälder runter in den Morast. Das Korallenhochland ist eines der neuen Biome, die uns World zugänglich macht, und sie sind ein unvergesslicher Anblick. Eigentümlich, in Pastelltöne gehüllt, vertikal im Aufbau und bevölkert von einigen interessanten Monstern. Werfen wir zusammen einen Blick auf die aktuellen Spielszenen aus dem kommenden Drachenbelästigungssimulator.

Das Korallenhochland ist eine Offenbarung. Ein komplex errichteter, vertikaler Raum, in dem fliegende Kreaturen die Oberhand haben. Es gibt nicht allzu viele flache Hochebenen, auf denen man einfach kämpfen könnte – fernab von den arenaartigen Gebieten früherer Spiele. Dieser Spielplatz entstand explizit in Hinblick auf die neuen Bewegungsmöglichkeiten (Seilrutschen, Glider und Greifhaken) und ich würde es gar nicht anders haben wollen. Es sieht nicht nur optisch eindrucksvoll und fremdartig aus, auch die Mittel, mit denen man sich hindurchbewegt, sind neuartig für die Serie. Außerdem ist es schön zu sehen, dass diese Umgebung ohne die klobige Schwimmsteuerung aus Monster Hunter 3 auskommt.

Bevölkert ist sie von einer Bandbreite interessanter Kreaturen, die ihrem Aussehen nach unter Wasser schwimmen sollten, sich jedoch angepasst haben an ihr neues Leben als fliegende Felsbewohner. Eine der Kreaturen, die oberhalb des Wassers besonders heimisch scheint, ist der Paolumu, eines der beeindruckendsten Wesen, das mit World hinzukommt. Teils Lindwurm, teils Fledermaus, teils schwebendes Eichhörnchen, alles sehr flauschig. Es flattert herum und knabbert gelegentlich an den Korallen, aber wenn ihr es angreift, schlägt es euch mit seinem Schwanz und versucht, euch mit Druckluftschüben über den Klippenrand zu stoßen.

Das Video endet damit, dass ein flauschiges (und schon recht ramponiertes) Paolumu rüde von einem Legiana unterbrochen wird. Das ist ein besonders anmutig aussehender Lindwurm mit fast leuchtenden Schuppen und Flossen, die sich im Wasser ebenso heimisch fühlen wie in Himmelsregionen. Der Legiana zeigt dem überdimensionierten Säugetier seinen Platz: den Boden, was dem opportunistischen Spieler die Chance auf ein paar billige Treffer verschafft, bevor die Monster ihre Schlägerei fortsetzen.

Nachdem die PC-Version in den Herbst dieses Jahres verschoben wurde, wird das Warten darauf fast unerträglich. Und jedes Video mit neuen Spielszenen erinnert mich daran, dass ich meine PS4 etwas vernachlässigt habe.

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