InnerSpace ist da, ob ihr darin nun Eingeweide erkennt oder nicht

Bis mir jemand das Gegenteil beweist, nehme ich an, dass InnerSpace, ein neues Spiel über fliegende Erkundung, innerhalb von Eingeweiden angesiedelt ist. InnerSpace mag nicht auf dem 1987 erschienenen Film “Die Reise ins Ich“ mit Martin Short basieren, jedenfalls nicht offiziell. Doch wenn ich das kleine Schiff durch Landschaften schwirren sehe, die Wirbeln und mit Wimpern behangenen Tunneln ähneln, denke ich an: Eingeweide. Nicht dass ich etwas gegen Eingeweide hätte. Was immer es sein mag, das Spiel erschien gestern und sieht entzückend aus.

Nachdem es nun die ganze Zeit um Eingeweide ging, ist hier, was die Entwickler PolyKnight Games zu sagen haben:

“In den letzten Tagen des Inversums musst du dem Archäologen helfen, die letzten verbleibenden Erinnerungen zu bergen, bevor sie für immer verloren gehen. Fliege durch uralte Himmel und verlassene Ozeane, um die in Vergessenheit geratene Geschichte dieses vergehenden Reichs zu entdecken, in dem ganze Zivilisationen untergegangen sind, aber noch immer ihre Götter weilen.“

“InnerSpace ist nicht wie andere Flugspiele. Wir möchten das Erkunden belohnen, und zwar sowohl im Handlungsablauf als auch in der Flugmechanik. Wenn du eine traditionelle Flugsimulation mit Luftkämpfen erwartest, ist dieses Spiel wahrscheinlich nicht das Richtige für dich. Wenn dir das Konzept eines Flugzeugs gefällt, das sich in ein U-Boot verwandelt und danach durch den Bauch eines Halbgotts der Alten taucht, bist du hier an der richtigen Stelle.“

InnerSpace ist für Windows, Mac und Linux erhältlich. Es kostet 20 Euro bei Steam und Humble. PolyKnight finanzierte InnerSpace zum Teil mithilfe von Crowdfunding und hier ist es, wenn auch zwei Jahre später als ursprünglich geplant. Kickstarter, hm?

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