Wie es mit den neuen Inhalten für Assassin’s Creed Origins in diesem Jahr weitergeht

Mehr Assassin’s Creed? Könnt ihr haben. Falls nicht Ende des Jahres in Form eines neuen Teils, dann wenigstens als Erweiterungen für Assassin’s Creed Origins. Nachdem das gestern erschienene Update auf Version 1.2.0 das Spiel für den DLC “Die Verborgenen“ mit süßen Schleifchen und schnieke gekämmten Haaren herrichtete, ist Ubisoft schnell zur Stelle mit der Meldung: Da kommt noch einiges. Bloß nicht wegklicken. Bleibt dran. Assassin’s Creed für alle.

Der grobe Fahrplan für die Inhalte nach dem Launch stand schon vor dem eigentlichen Release fest. Heute wissen wir mehr. Zunächst einmal: Der deutsche Name der auf den Die-Verborgenen-DLC hinleitenden Quest lautet offenbar “Gefahr im Verzug“ und sie startet in Sais (südöstlich von Alexandria, jenseits des Wassers, und südwestlich von Apollodoros‘ Anwesen; Stufe 35 empfohlen).

“Die Verborgenen“ erscheint am 23. Januar und erhöht die Levelgrenze von 40 auf 45, falls ihr mehr Nilpferde schlachten, mehr feindliche Lager “abschließen“ und mehr Leuten eine Klinge in den Hals rammen wollt.

“Bei dieser Story-Erweiterung dreht sich alles um das Wachstum der Bruderschaft. Spieler werden vier Jahre nach den Geschehnissen von Assassin’s Creed Origins im Sinai, einer neuen Region der Welt, auf eine römische Besatzungsmacht stoßen“, sagt Ubisoft. “Spieler haben Zugang zu vier neuen legendären Waffen, einem neuen Outfit, zwei neuen Reittieren und vielen weiteren Waffen, sowie zwei weiteren Levels für alle hergestellten Ausrüstungsgegenstände.“

Die “Entdeckungstour“ ist schon seit September angekündigt und genau das, wonach sie klingt: ein Modus ohne all die Toten und das Elend. Eigentlich ohne jegliche Quests und die anderen Inhalte, die man in Assassin’s Creed Origins erleben kann. Ihr lauft herum und schaut euch die Welt an. Außerdem gibt es von Historikern und Ägyptologen zusammengestellte Touren, ähnlich wie bei Spielen mit Entwicklerkommentaren.

Kann man machen und für 20 Euro sogar separat via Uplay oder Steam kaufen. Also nur die nackte Entdeckungstour. Ihr kauft da quasi einen Walking-Simulator, bloß ohne Ego-Perspektive und leider ohne VR-Anbindung. Besitzt ihr das Spiel, gibt es den Modus als kostenfreies Update.

“Der Fluch der Pharaonen“ haut am 6. März schließlich den Deckel drauf und erhöht die Levelgrenze auf 55. Sprich: Unmengen weiterer Flusspferde müssen dran glauben. Die Erweiterung “stellt die ägyptische Mythologie in den Mittelpunkt und lässt Spieler gegen berühmte Pharaonen und ägyptische Bestien kämpfen, während sie die Ursache des Fluchs untersuchen, der die toten Pharaonen wieder zum Leben erweckt hat“, sagt Ubi.

Ihr erkundet darin das Tal der Könige, das ihr auf der Weltkarte mit der Atlas-Ansicht bereits einblenden, aber noch nicht betreten könnt. Hier ein Bild davon (danke, Eurogamer).

Creed Map

“Die Verborgenen“ und “Fluch der Pharaonen“ sind entweder einzeln oder als Season-Pass-Bestandteil erhältlich (der 40 Euro bei Steam kostet und laut User-Reviews nicht alle Outfit-Pakete enthält, falls ihr auf so etwas abfahrt).

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