Full Metal Furies von den Rogue-Legacy-Entwicklern ist erschienen

Das Studio hinter dem Rouguelike-Platformer Rogue Legacy veröffentlichte gestern ein neues Spiel, eine Mischung aus kooperativem Action-RPG und Beat-em-up namens Full Metal Furies. Es stützt sich so sehr aufs Zusammenspiel – lokal oder online für bis zu vier Teilnehmer -, dass einsame Leute sogar im Singleplayer-Modus mitten im Kampf zwischen den Charakteren wechseln und Monster-Kombos aufbauen. Rogue Legacy ist eines der guten Sorte, daher lasst uns das hier etwas näher anschauen.

Also, es gibt Bösewichte. Sie sind böse. Ihr wollt ihnen die Hölle aus dem Leib prügeln. Wir übernehmen die Rolle der Furies. Das ist ein vierköpfiges Team – Kämpfer, Sniper, Techniker und Tank – mit jeweils eigenen Waffen und Fertigkeiten. Sucht euch eine Figur aus, zerschmettert Feinde, kämpft gegen Bosse, levelt, holt euch nette Waffen und Kräfte und immer so weiter.

Allerdings hat das Spiel einen Ikaruga-artigen Twist. Alle Gegner sind farbcodiert und folglich nur von bestimmten Farben verletzbar, weshalb die Spieler auf ihre Kumpels achten müssen (oder auf sich selbst, im Singleplayer-Modus wählt man zwei Klassen, zwischen denen man per Tastendruck wechselt). Mir gefällt der Ansatz, eine Abhängigkeit und Zusammenarbeit zu erzwingen, da Koop-Titel unter Gier und Angeberei leiden können. Ach, und was die Gier angeht: Ja, das Gold wird mit allen geteilt. Seid freundlich. Ob ihr es mögt oder nicht.

Full Metal Furies ist für 20 Euro bei Steam und Humble erhältlich.

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