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Baut den Anime-Mech eurer Träume in Break Arts 2

Riesige Roboter sind cool, darauf können wir uns alle einigen, denke ich. Riesige Rennroboter, komplett von Hand gebaut, bis runter zu den Betriebsleuchten und animierten Steuerelementen? Meine einzige Frage ist: “Wo kann ich unterschreiben?“.

Der kommende Robo-Racer Break Arts 2 mag technisch der erweiterte Port eines leichtgewichtigen Mobile-Mecha-Rennspiels sein, aber der kleine japanische Entwickler Mercury Studio hat der neuen Version schockierend viel Liebe zukommen lassen. Ihr Unterbau ist eines der am mächtigsten wirkenden Anpassungssysteme, die ich jemals in einem Mech-Spiel gesehen habe, und ihr könnt das im Trailer unterhalb ebenfalls.

Oh, was gäbe ich für einen Armored-Core-Teil mit derartigen Möglichkeiten der Anpassung und Abstimmung! Ihr wollt ein schickes Scharfschützengewehr mit einem so langen Lauf, dass dieser erst ausgefahren werden muss? Solange ihr die richtigen Komponenten für die Scharniere auftreibt und die Ausfahrsequenz animiert, lässt sich diese Waffe von Grund auf gestalten, abspeichern und später an jeden Roboter dranhängen. Ebenso könnt ihr selbst Animationen und Posen für die meisten herkömmlichen Aktionen in einem Rennen erstellen, darunter das Beschleunigen, Bremsen und so weiter.

Obwohl das Racing-Spielgefüge erst zum Launch des eigentlichen Spiels im nächsten Monat folgen wird, könnt ihr anhand der Demo hier schon jetzt mit dem Mecha-Baukastensystem herumspielen. Der fertiggestellte Rennroboter lässt sich in die Vollversion exportieren, solltet ihr diese kaufen. Zweifellos werden einige obszöne Leute allerlei ausfahrbare Roboterpenisse in die Welt setzen, aber das ist ein Teil des Spaßes. Außerdem sind es dann coole Anime-artige Roboterpenisse.

Während der Rennen kann euer Robo Stück für Stück auseinanderfallen, was euch dazu zwingt, den Fuß vom Gas zu nehmen und die Komponenten wieder in Schuss zu bringen. Daher solltet ihr um eine gute Balance aus offensiven, defensiven und Hochgeschwindigkeitskomponenten bemüht sein. Die Strecken selbst sind relativ einfach gehalten – ein Zeugnis der Mobile-Wurzeln -, aber die Bewegung erinnert mich an spätere, blendend schnelle F-Zero-Teile.

Break Arts 2 erscheint am 9. Februar bei Steam. Obwohl es wahrscheinlich nicht free-to-play ist wie die Original-Mobile-Version, gibt es noch keine finale Preisangabe. Etwas mehr über das Spiel findet ihr auf der offiziellen Seite.

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