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Hunt: Showdowns erster Closed-Alpha-Test startet Ende Januar

So sorgengeplagt Crytek in letzter Zeit schien, muss ich doch zugeben, dass ich die Erscheinung und das Konzept ihres kommenden Monsterjagd-Shooters Hunt: Showdown liebe. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Schwäche für Weird-West-Settings habe. Außerdem kann man einen klobigen Revolver oder einen Unterhebelrepetierer nicht so befriedigend abfeuern, wie es in einem Videospiel gelingt. Ob der Cowboys-gegen-Höllenbrut-Ansatz euren Nerv trifft oder nicht – das erste Closed-Alpha-Event ist nur ein paar Wochen entfernt und ihr könnt euch nach wie vor dafür anmelden.

Falls ihr Hunt: Showdown nicht allzu sehr verfolgt habt, stellt euch das Konzept oberflächlich wie Monster Hunter vor, ein wenig besprenkelt mit PUBG und einem Schuss Call of Juarez für das richtige Aroma. Die Spieler machen sich entweder allein oder in der Gruppe mit anderen Cowboys auf, ein aus den Gedärmen der Hölle entflohenes Monster zur Strecke zu bringen. Euer Ziel ist einfach: Tötet es, schnappt euch eine Trophäe und entkommt lebend, um das Kopfgeld einfordern zu können. Das einzige Problem: Auch die anderen Jäger sind hinter der großen Kohle her und alles, was man zum Einfordern braucht, ist ein Beweis über den Tod der Kreatur. Ihr versteht, worauf das hinausläuft.

Dem Spielfluss folgend bewegen sich die Spieler schrittweise vom Kartenrand ins Innere. Gelegentlich liefern sie sich Scharmützel mit NPC-Kultisten, aber im Wesentlichen arbeiten sie eine Ansammlung potenzieller Verstecke für das Zielmonster ab. Wer das Glück hat und es zuerst findet, wird mit einem Bosskampf belohnt. Anschließend schickt ihr es mit einem auffälligen, von überall gut erkennbaren Ritualspruch zurück in die Hölle und müsst die Beine in die Hand nehmen, während jeder andere lebende Spieler Jagd auf euch macht.

Es ist ein entzückendes Konzept und sieht gar nicht übel aus. Meine einzige Sorge betrifft das Gerede über ein Roguelike-artiges Progressionssystem, bei dem euer Charakter seine Ausrüstungsaufwertungen so lange behält, wie er überlebt. Im Falle des Todes übernehmt ihr lediglich das Erfahrungslevel mit ins nächste Leben.

Obwohl es schon eine Steam-Seite gibt, findet ihr dort kein Release-Datum oder einen Preis, und Crytek ist noch nicht bereit, das Spiel in den Early-Access zu drücken. Wollt ihr den Cowboyhut und die Sporen aus dem Schrank holen, müsst ihr euch auf der offiziellen Seite für den kommenden Alpha-Test anmelden.

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