Rust verlässt den Early-Access Anfang Februar und die Entwicklung geht weiter

Nach vier Jahren voller Tode im Adamskostüm ist die Multiplayer-Survival-Sandbox Rust stabil und fertig genug, den Early-Access am 8. Februar hinter sich zu lassen. Die Entwicklung geht noch weiter und künftige Arbeiten umfassen verbessertes Farming, mehr Fahrzeuge von Autos bis Heißluftballons, Radios, eine Möglichkeit, sich zu ergeben, und vieles darüber hinaus. Während seiner Zeit im Early-Access kam das Spiel gut genug in Form, damit Entwickler Facepunch Studios nun mit Freuden dieses Schildchen entfernt und den Preis anhebt.

Rusts öffentlicher Entwicklungsleitplan umreißt die beiden wichtigsten Dinge, die sie vor dem Start verbessern möchten: die künstliche Intelligenz der NPCs (sowohl Tiere als auch diese sonderbaren, nicht nackten Menschen) und Einstiegshilfen für neue Spieler mit aufpoppenden Hinweisen und einem einfachen Tutorial. Weiterhin skizzieren sie ihre Pläne für die nähere und entfernte Zukunft.

Es ist keine Überraschung, dass Rust den Early-Access mit einer Liste noch ausstehender Features verlässt, da Facepunch schon seit einer Weile über dieses Vorhaben spricht. Studioleiter Garry Newman konkretisierte in der gestrigen Ankündigung, wieso sie denken, dass Rust reif genug dafür ist.

“Bitte vergleicht das Spiel nicht mit einem anderen, fertiggestellten Spiel oder einer idealisierten Version, die ihr in eurem Kopf habt. Vergleicht das Spiel mit dem Zustand, in dem wir in den Early-Access starteten. Das ist es, was uns zum Early-Access-Ausstieg befähigt.“

“Stellt es euch mehr vor, als verließen wir die Prototyping-Phase und gingen über in die Alpha. Natürlich denken wir nicht, dass wir wirklich in eine Alpha übergehen, das ist nur ein Beispiel. Wir erreichen eine stabilere Version von dem, was wir bereits auf die Beine gestellt haben.“

“Gäbe es keinen Early-Acces und hätten wir dieses Spiel im Geheimen entwickelt, wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir es liebend gern bei Steam veröffentlichen.“

Wenn Rust am 8. Februar dort erscheint, wird der Preis von 20 Euro auf 35 Euro angehoben.

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