Battlefleet Gothic: Armada 2 bringt mehr Fraktionen, mehr Warhammer-40K-Strategie, mehr von allem

Gerade, als man zur Überzeugung gelangte, die Rückkehr in den Cadia-Sektor sei sicher, drängt sich Battlefleet Gothic: Armada 2 mit mehr Warhammer-40K-Echtzeitkämpfen und riesigen Raumschiffen ins Rampenlicht. Publisher Focus Home kündigte heute die Fortsetzung zu Tindalos Interactives 2016 veröffentlichtem Vorgänger an. Erscheinen soll sie im Laufe des Jahres. Armada 2 trumpft mit haufenweise spielbaren Fraktionen auf, und zwar “Imperial Navy, Space Marines, Adeptus Mechanicus, Necrons, Chaos, Aeldari Corsairs, Aeldari Craftworld, Drukhari, T’au Merchant und Protector Fleets, Orks und schließlich Tyranids“. Einige von ihnen lernt ihr im Cinematic-Trailer zur Ankündigung kennen.

Der Vorgänger erschien mit nur einer Handvoll Fraktionen und lieferte ein paar von ihnen in Form kostenpflichtiger Download-Inhalte nach – insofern ist das im Nachfolger eine ordentliche Aufstellung.

Weiterhin scheint es, als seien einige Spieler unzufrieden damit, wie sich das Balancing im ersten Teil entwickelte. Und das ist ein wenig beunruhigend dahingehend, wie Tindalos so viel mehr Fraktionen in der Fortsetzung unter einen Hut zu bekommen gedenkt.

Der heutigen Ankündigung zufolge beinhaltet Armada 2 “umfangreiche und dynamische“ Kampagnen, gestaltet im Rahmen der 40K-Geschichte um Gathering Storm und den 13. Schwarzen Kreuzzug. Weitere Features umfassen “größere Schlachten, verfeinerte Spielmechanik, verbesserte Mehrspielermodi und Funktionen für eine besser ausbalancierte Online-Erfahrung, Verbesserungen in allen Bereichen und mehr Anpassungsoptionen für Flotten und Schiffe“.

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