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Bioware bestätigt die Arbeit an einem neuen Dragon-Age-Teil

Hurra! Mark Darrah bestätigte, dass Bioware an einem neuen Dragon-Age-Spiel arbeitet. Darrah ist der ausführende Produzent sowohl bei Anthem als auch Dragon Age, und in einem Tweet sagt er, dass Anthem als Nächstes an der Reihe ist, wobei “einige Leute hart an beiden Franchises arbeiten“. Eine Bestätigung dafür hatten wir schon vor einer Weile, aber das hier ist zuverlässig und direkt.

Und dennoch, wie die Coen-Brüder sagen würden, wäre es nur so einfach. Kotakus Quellen zufolge arbeitet lediglich ein kleines Bioware-Team an Dragon Age – der Großteil konzentriert sich auf Anthem. Keine allzu große Überraschung, bedenkt man, dass das neue Dragon Age noch nicht mal angekündigt ist. Doch es bedeutet auch, dass seeehr viel Zeit vergehen wird, bevor wir Dragon Age 4 zu Gesicht bekommen. So weit entfernt es noch sein mag, nutze ich das als Gelegenheit zur Bestandsaufnahme, was ich gern in Biowares nächstem Fantasy-RPG sehen würde.

Hier der Tweet:

Also, was hätte ich gern in Dragon Age 4?

In letzter Zeit dachte ich viel darüber nach, wie wir uns in Spielen bewegen, vielleicht weil ich das Free-Running-Stealth-Action-RPG Seven: The Days Long Gone gespielt habe. Ich sage nicht, dass Dragon Age unbedingt Parkours-Einlagen braucht, obwohl es spaßig klingt, in einer Stadt wie Kirkwall über die Dächer zu springen. Mir kommt da eher Zeug wie Far Crys Wingsuit in den Sinn oder der Greifhaken aus Just Cause: Werkzeuge zur Bewegung, mit denen das Durchqueren einer Welt etwas ist, worauf man sich freut, keine lästige Pflicht. Natürlich würde nichts davon in der Form funktionieren, aber es muss doch ein gutes Fantasy-Äquivalent geben. Will ich damit sagen, dass ich auf einem Drachen reiten möchte? Ich denke, dass ich das damit sagen will.

Außerdem wäre es schön, würde Bioware die Anzahl der Charaktere ein klein wenig reduzieren. Obwohl ich eine Bindung zu fast allen der neun Party-Mitglieder und den drei Beratern in Inquisition hatte, fühlte ich mich die meiste Zeit überwältigt. Das Spiel tut sich keinen Gefallen damit, jede Figur in einem sehr kurzen Zeitrahmen einzuführen und zu erwarten, dass euch umgehend etwas an ihnen liegt. Ich glaube, dass eine Handvoll bedeutsamer Beziehungen der richtige Weg wäre. Für gewöhnlich liebe ich in Bioware-Spielen die Momente, in denen man zurückkehrt in die Basis, das Camp oder Raumschiff und mit ihnen redet. Angesichts des schieren Aufwands beim Ablaufen des Schlosses in Inquisition, um alle zwölf Charaktere zu besuchen, ließ ich vieles davon aus.

Einige von Kotakus Quellen deuteten an, das Spiel werde mehr “Live“-Elemente beinhalten, auch wenn sie betonten, es konzentriere sich nach wie vor auf Charaktere und Handlung.

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