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Ark bekommt ein Minecraft-Spin-off namens Pix Ark, spielbar ab März

Ahaaark

Pix Ark nimmt all seinen Mut zusammen und eifrige Early-Access-Spieler ab dem März ins Visier. In dem Monat soll das Minecraft-artige, offiziell abgesegnete Spin-off zu Ark: Survival Evolved erscheinen. Kennt ihr doch, Ark, fette Dinos, fettes Crafting, noch mehr Dinos, noch mehr Crafting, damit euch diese vielen Dinos möglichst schnell in die fette Falle gehen. Ein Survival-Spiel mit nach wie vor starker Gefolgschaft und Pix Ark scheint hier einen leichtherzigeren Ansatz zu verfolgen.

Alles in Blockform, wie es Minecraft diktiert, und weniger um einen realitätsnahen Look bemüht. Pix Ark ist seit dem letzten Jahr angekündigt und zeigt, was dabei herauskommen kann, wenn ein im weitesten Sinne auf Minecraft basierendes Spiel ein ganz sichtlich auf Minecraft basierendes Spin-off bekommt. Der von Snail Game entwickelte Ableger wahrt die Open-World-Sandbox-Ausrichtung der Vorlage und liefert von Dinozähmung bis Basenbau die bekannten Inhalte. Nur eben blockiger.

Die Dinosaurier im neuen Trailer velieren mit dem Bausteinchenlook ein wenig von ihrem respekteinflößenden Aussehen, aber das liegt in der Natur der Sache. Hätte ich als Kind solche Dinge mit Lego-Steinen hinbekommen (bzw. mehr zum Spielen gehabt als einen Satz Handtücher), das Leben sähe heute sicher anders aus.

Ist auch nicht so wichtig. Hier geht es schließlich um prozedural generierte Welten mit zerstörbaren Würfeln, aus denen einfach alles besteht. Ihr buddelt, baut Basen, erkundet die Umgebung und tut so, als fühltet ihr euch nicht schäbig, wenn ihr in einer Gruppe wie blöde auf arme Dinos einprügelt.

Der Early-Access-Aufenthalt erfolgt laut der Steam-Seite begleitend mit “einer Menge experimenteller Technologie und Features, die umfassende Tests und Iteration erfordern, bevor das finale Produkt erscheint“. Was nach den derzeitgen Plänen Ende des Jahres der Fall sein soll.

Zum Stand der Early-Access-Fassung heißt es: “Pix Arks Kernsysteme sind komplett funktional und unsere derzeitige Version unterstützt lokale Singleplayer- sowie Online-Multiplayer-Spiele auf offiziellen und privaten Servern“.

Die Ark-Entwickler Wildcard nehmen bei diesem Projekt die Rolle der “Kreativberater“ ein, was so viel bedeutet wie: Sie glauben fest daran, dass Snail Games das hinbekommt, und sind ansonsten mit ihrem eigenen Kram beschäftigt.

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Sebastian Thor

Contributor

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