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Yume Nikki: Dream Diary setzt den Kulthorror im Februar fort

Ich wusste nichts über Yume Nikki, bis das japanische Kulthorrorspiel vor zwei Wochen bei Steam erschien – ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung – und eine Fortsetzung angekündigt wurde. Und offenbar habe ich bislang wirklich etwas verpasst. Zum Aufholen bleibt nur begrenzt viel Zeit, da der Publisher den Release der Fortsetzung Yume Nikki: Dream Diary für den 23. Februar ankündigte. Es ist nicht mehr das alleinige Werk des Einzelentwicklers Kikiyama, sondern eines ganzen Teams. Außerdem streift das Spiel die RPG-Maker-Hülle zugunsten schicker 3D-Grafiken ab.

Publisher AGM Playism zufolge gestaltete man Dream Diary mit einem der internen Teams und den RPG-Maker-Leuten von Kadokawa, und zwar “unter Beaufsichtigung und voller Kooperation mit dem Schöpfer, Kikiyama höchstpersönlich“. Wie viel von Kikiyama darin steckt, bleibt dennoch ein Geheimnis.

“Dieser Nachfolger kombiniert Einflüsse aus dem Originalspiel und anderen neueren Indie-Spielen, um etwas gänzlich Einzigartiges zu schaffen“, sagt Playism. “Charaktere, die in Kikiyamas Vorstellung (und Design-Dokumenten) schliefen, kommen 16 Jahre nach Yume Nikkis ursprünglichem Release wieder zum Vorschein.“

Hmm, wir sollten bald mehr davon sehen. Yume Nikki: Dream Diary kostet 20 Euro bei Steam und in Playisms Store. Es erscheint am 23. Februar.

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