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Friday the 13th: Killer Puzzle erscheint am... Freitag... den 13.

Slasher-Filme waren nie mein Ding. Gore rein zum Selbstzweck tendiert dazu, in die Langeweile abzurutschen. Gore zur Verbesserung eines smarten Top-down-Puzzlespiels, in dem man süße Zivilisten mit Wackelköpfen tötet? Damit kann ich mich anfreunden.

Friday the 13th: Killer Puzzle ist der Nachfolger zu Slayaway Camp, beide entwickelt von Blue Wizard, dem neuen Studio des Pop-Cap-Mitgründers Jason Kapalka. Diesmal spielt ihr explizit Jason Voorhees, weshalb das hier im Wesentlichen Slayaway 2: The Brandening ist. Es erscheint am Freitag, 13. April, denn… natürlich tut es das.

Was ist neu an Killer Puzzle? Jenseits der umgestalteten Grafik und der frischen Puzzles bleibt der Spielkern weitgehend erhalten. Ihr dürft euch auf mehr kachelbasierte Morde einstellen, durchbrochen von Minispielen, in denen man Leute in neuer, aufregender Art und Weise zerhackt. Ebenfalls neu sind die Level, die von erprobten Zeltplätzen und Freizeitparks bis ins All und das viktorianische London reichen (irgendwie).

Ich spielte nur kurz die Original-Freeware-Version von Slayaway, und es ist gutes… äh, bekömmliches Zeug. Ich meine das in dem Sinne, dass es ein solider Puzzler ist, in dem man durch kleine Level rutscht, während man Leute umzubringen versucht – nicht auf eine emotional nährende Art.

So morbide es sein mag, ist es die Präsentation, die eine Empfehlung sichert. Es hat etwas Schadenfreudiges, in Richtung unglückseliger Camper zu rutschen und ihrer schreckhaften Flucht in ein nahes Lagerfeuer beizuwohnen. Das ist weniger entsetzlich, als es klingt, ehrlich.

Friday the 13th: Killer Puzzle erscheint am 13. April bei Steam.

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