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Nach sechs Jahren ist der Dungeon-Crawler Delver fix und fertig

Die Erkundung in Delver, einem mit Sprites angereicherten Dungeon-Crawler, ist eine gute und reine Angelegenheit, falls ihr diesen frühen Eindrücken glauben mögt. Und genau deswegen ist heute ein Glückstag für alle “Ich warte, bis es fertig ist“-Leute. Delver hat den Early-Access-Absprung geschafft und ist damit laut Entwickler Priority Interrupt offiziell fertiggestellt. Außerdem haben sie den Preis bei Steam verdoppelt, jetzt, wo ihre Bemühungen abgeschlossen sind. Es kostet inzwischen 15 Euro. Meine instinktive Reaktion, wenn so etwas geschieht, ist für gewöhnlich “ugh!“. Aber hier und bei genauerer Überlegung, nein, ist schon OK.

Delver war sechs Jahre in der Produktion und tauchte als Erstes 2012 bei TigSource auf. Schwer zu sagen, was für tolle (oder weniger tolle) Inhalte hinzugefügt wurden, seit ich mich zuletzt mit dem Dolch durch die Gemäuer stocherte, aber in einem früheren Update lieferten die Entwickler Mod-Unterstützung. Seitdem haben die Spieler große Kanonen, Ringe aus Dark Souls und Ausrüstung aus Hyper Light Drifter ins Spiel integriert. Als Anschauungsmaterial für andere haben die Entwickler sogar eine Sci-Fi-Total-Conversion erstellt; hier eine Übersicht über weitere Mods.

Ich hatte eine Menge Spaß dabei, auf schelmische Tränke hereinzufallen und von süßen Dämonen aufgeschlitzt zu werden, deren altmodische Sprites sich mitdrehen und an eure Position angleichen – wie diese Porträts, bei denen euch die Augen quer durch den Raum folgen. Für ein Spiel mit dem Ziel, immer tiefere Ebenen im labyrinthischen Monsterparadies zu plündern, würde ich es nicht als “tiefgreifend“ bezeichnen. Das gleicht es aus, indem es eine schnelle Angelegenheit ist, einfach in der Handhabung und spielbar in mundgerechten Portionen. Es ist altmodisches Wandern durch verwinkelte Kerker und obwohl es nicht mehr so günstig zu haben ist wie zuvor, sieht es nach wie vor frohsinnig aus.

Bei Steam kostet das Spiel 15 Euro. Clevere Leute kaufen es dennoch direkt bei den Entwicklern, bei denen es nach wir vor für acht Dollar erhältlich ist.

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Brendan Caldwell

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