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Rainbow Six Sieges Outbreak-Event pflastert den taktischen Shooter mit Zombies

Eine alte russische Raumkapsel, ein mutagener Parasit und eine kleine, hinterwäldlerische Stadt in Amerika, abgeriegelt hinter einer Quarantänezone, nachdem die Einwohner zu furchtbaren Monstern mutiert sind. Ziemlich standardmäßiges Videospielzeug, aber eine definitive Lossagung von der Norm für den aufsteigenden E-Sports-Liebling Rainbow Six Siege.

Nach Monaten voller Andeutungen hat Ubisoft endlich die Besonderheiten des kommenden, zeitbegrenzten Drei-Spieler-Koop-Events für seinen konkurrenzbetonten Shooter enthüllt. Obwohl es danach klingt, als seien Zombie-artige Kreaturen mittendrin, gibt es ein paar interessante Ansätze, mit denen das hier zu einer genüsslichen Drei-Spieler-Balgerei werden dürfte. Jedenfalls so lange, wie das Event läuft.

Also, Space-Zombies. Dem offiziellen Blog-Posting zufolge kommen sie in fünf verschiedenen Gruppen. Auch wenn wir noch keinen Blick auf die eigentlichen Monster werfen können, klingen sie vertraut genug – etwa ein explosives, selbstzerstörerisches Exemplar, bis hin zu “riesenhaften Ungetümen“. So weit, so Left 4 Dead. Weiterhin heißt es, dass die Kreaturen bis zu einem gewissen Grad gepanzert sind. Vielleicht müssen wir zum Erledigen des Jobs mehr tun, als ihnen nur ins Gesicht zu schießen. Um die Angelegenheit etwas spaßiger zu machen, haben die Monster keine Achtung vor Eigentum und brechen fröhlich durch Wände, Decken und Böden, um euch zu kriegen.

Outbreak erstreckt sich über drei komplett neue Maps, jede davon größer als alle derzeitigen kompetitiven Karten im Spiel. Die Wände zerstörende Mechanik des Hauptspiels wird hier wieder einmal im Mittelpunkt stehen. Spieler müssen entscheiden, ob sie nach einer verstohleneren Route von A nach B Ausschau halten oder ob sie den lauten Ansatz wählen, die Map durchlöchern und Mauern durchschlagen. Bedenkt man die schieren Ausmaße und den in Outbreak geflossenen Aufwand, scheint es bizarr, dass der Modus nur für einen Monat in Betrieb bleiben soll. Ich schätze, Ubisoft möchte die Leute nicht zu sehr vom konkurrenzbetonten Siege-Kern ablenken.

Es gibt zwei Schwierigkeitsgrade: “Normal“, was nach einer guten Grundlage zum Erlernen der Kartenbesonderheiten klingt, und “Pandemic“ mit aktiviertem Friendly-Fire und deutlich schwerer zu verletzenden Monstern. Lediglich zehn Operatoren (elf, wenn man den Rekrut mitzählt) sind auf diesen Koop-Karten spielbar, darunter die beiden mit Operation Chimera anstehenden Charaktere. Das Augenmerk liegt offensichtlich auf Kaventsmännern und explosiver Bewaffnung. Das ergibt Sinn, da auf den neuen Schlachtfeldern nicht viel zum Hacken für Leute wie Dokkaebi anfällt.

In Begleitung zum Outbreak-Event feiern die neuen, kosmetischen, nur im Shop erhältlichen Lootkisten ihren Einstand. Zum Glück enthalten diese rein kosmetische Gegenstände und nichts, was die Spielbalance aus dem Tritt bringt. Aber die Entscheidung, dass sie Bezahl-Items und keine Belohnung für gute Leistungen sind, ist ein wenig sonderbar. Vonseiten der Spieler erntet sie nicht zu knappes Grummeln.

Das Outbreak-Event startet am 20. Februar auf den Test-Servern und für alle Spieler am 6. März. Es läuft einen Monat und geht am 3. April zu Ende, wobei es vermutlich die Kosmetik-Items mitnimmt. Es ist reine Mutmaßung, doch ich wäre nicht überrascht, würde Outbreak künftig für Halloween-Aktionen entstaubt werden.

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