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Space Engineers überarbeitet seine Grafiken, Sounds und Partikeleffekte

Das Beste an Videospielen, Experten stimmen zu, das sind Partikeleffekte, die überall herumsprühen, -flackern, -flimmern und -feuern. Die Space-Sandbox namens Space Engineers hat das im letzten Early-Access-Update ebenfalls erkannt und bekommt ein besseres Partikelsystem mit all solchen atmosphärischen Beigaben. Wie es sich gehört. Das Update bringt auch das allgemeine Aussehen des Spiels auf Vordermann, indem es gleichermaßen schicker gerät und an seine ursprüngliche, ausgeprägte, blockartige Erscheinung heranrückt. Weiterhin enthalten ist ein neues Physiksystem für Reifen, wodurch die Spaceautos seltener die Kontrolle verlieren, während ihr die tollen Partikeleffekte bewundert.

Marek Rosa von Keen Software beschreibt die Änderungen in einem Blog-Posting, aber lasst uns ein paar der Highlights näher anschauen.

Die neue Partikel-Engine belastet die GPU statt der CPU, was Keen zufolge mehr und schickere Partikel ohne Performance-Einbußen bedeutet. Eine Menge neuer Partikeleffekte hat es ebenfalls ins Spiel geschafft, für allerlei Anlässe von Explosionen bis zu den Schubdüsen. Die Farbpalette ist stärker gesättigt und näher dran am Look aus den frühen Tagen. Die Charakteranimationen sind verbessert, unter anderem mit neuen Landungsanimationen. Eine aus Keen Softwares Medieval Engineers entlehnte und hierher umgetopfte Voxel-Engine läuft und lädt außerdem schneller. Tone-Mapping, Bloom, Ambient-Occlusion und weitere Effekte gestalten die Beleuchung in entsprechenden Szenen spektakulärer. Und ein paar (optionale) “Cinematic“-Effekte haben ihren Weg ins Spiel gefunden, darunter ein Schmutzeffekt auf der Kameralinse und “Chromatic Aberration“. Kurzum: schick aussehende Dinge, beschrieben mit zutiefst technischen Begriffen.

In Sachen reifenbestückte Fahrzeuge sagt Rosa, dass die neue Physik sie “stark, robost und belastbar machen sollte“. Sie sollten weniger untauglich sein.

Auch die Sounds sind mit einer Mischung aus zusätzlichen Geräuschen und neu ausbalancierten Leveln überarbeitet worden, und alles sollte sich gewichtiger und realistischer anfühlen. Ach, und im neuen “Realistic Mode“ sind die Sounds tatsächlich wie im Weltraum – seeehr ruhig. Rosa erläutert:

“Schallwellen können sich nur ausbreiten, solange eine physische Verbindung zwischen der Geräuschquelle und dem Hörer besteht. Das Medium dafür kann entweder die Atmosphäre oder ein greifbares Objekt sein, und es beeinflusst die Geräuschwahrnehmung: klar oder gedämpft. Das Spiel simuliert dies angemessen. Konkret bedeutet das, ihr werdet die Explosion eines nahen Schiffes nicht hören, wenn ihr nicht auf ihm seid.“

Klingt das alles gut? Und wie. Space Engineers gibt seit Ewigkeiten ein gutes Spiel ab, aber das hört sich nach sinnvollem Polishing an. Nach wie vor fehlt jegliche Angabe dazu, wann es “fertiggestellt“ sein wird. Kürzlich erlangte es Beta-Status, was auch immer das heutzutage bedeutet.

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