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The Forest erscheint im April, nach Jahren der Entwicklung und Early-Access

Vier Jahre im Early-Access, eine höchst aktive Spielerbasis und genug Verkäufe für einen festen Platz unter den Bestsellern auf der Steam-Startseite. The Forest ist kein Kind der Erfolglosigkeit, bedenkt man seinen langatmigen öffentlichen Entwicklungszyklus und sein überfülltes Genre.

Obwohl es nicht ganz so ambitioniert wie das exzellente (und endlich finalisierte) Subnautica ist, nähert sich The Forest dem Survival-Genre mit seinem eigenen erzählgetriebenen Ansatz. In den letzten Monaten legte die Entwicklung einen neuen Gang ein und Endnight Games rechnet damit, dass das Spiel den Early-Acess im April verlassen kann, begleitet von einem massiven finalen Update.

Für alle, die nicht jedes Survival-Spiel haben kommen und gehen sehen (wer könnte es euch verdenken?), hier das einfache Konzept von The Forest: Euer Flugzeug stürzt in einem tiefen Wald ab und abgesehen von eurem Kind – das von einer geheimnisvollen Gestalt verschleppt wird – seid ihr der einzige Überlebende. Wie es im Genre üblich ist, müsst ihr eine Zuflucht, Bewaffnung und Werkzeuge aus allerlei herumliegenden Teilen zusammenschustern.

Bezeichnend für The Forest ist, dass es genauso sehr Survival-Horror wie regulärer Horror ist. Es dauert nicht lange, bis das Spiel einen Lovecraft-artigen Drall bekommt: Die Wälder sind bewohnt von Stämmen kannibalistischer Mutanten und die unter den Hängen verlaufenden Höhlen beherbergen Kreaturen, die wirklich nicht existieren sollten. Je tiefer ihr grabt, desto aggressiver werden die Einwohner und desto bessere Befestigungen braucht euer Camp, wollt ihr Nacht für Nacht darin überleben.

Das Spiel ist schon seit einiger Zeit “fertiggestellt“ und hat sogar eine komplette Online-Multiplayer-Funktionalität. Doch dem neuesten Blog-Posting der Entwickler zufolge haben sie für die finale Version eine Menge geplant, darunter eine Überarbeitung, wie sich Hitze und Kälte auf euch auswirken, und mehr Gründe für den offenen Kampf gegen die Kannibalen.

Auffällig ist die Erwähnung, dass sie “wirklich spaßige und verrückte Überraschungen“ für das Ende geplant haben. Bedenkt man, wie wild der letzte Akt des Spiels bereits abläuft (eine lange Sequenz, aber ich verrate nichts), kann ich mir nicht mal vorstellen, was sie da aufköcheln. Jedenfalls kann ich es kaum erwarten, es herauszufinden.

The Forest ist für 15 Euro bei Steam erhältlich, obwohl Endnight den Preis auf 20 Euro erhöhen möchte, sobald das Spiel im April erscheint. Wollt ihr es ein wenig günstiger haben, holt es euch jetzt.

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