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Making History ist die erste Erweiterung für Kerbal Space Program und erscheint im März

Kööörb

Angekündigt ist die erste Erweiterung für Kerbal Space Program schon seit dem vergangenen Jahr. “Making History“ ist ihr Name und der 13. März 2018 der Tag, an dem sie endlich vor die Tür darf, um es allen zu zeigen. Oder, wenn man es weniger verbissen sieht, weil noch eine Menge vergnüglicher Stunden in Kerbal Space Program stecken, die wachzukitzeln ihre Aufgabe sein wird. Ihr Hauptaugenmerk gilt dem “Mission-Builder“ zum Erstellen eigener Einsätze und entwicklerseitig vorbereiteten Nachschubmissionen in Form eines “History-Packs“.

Der mitgelieferte Satz neuer Inhalte bringt Missionen, die von historischen Momenten der Weltraumforschung inspiriert sind. Enthalten sind auch neue Bauteile und Astronautenanzüge. “Stellt euch vor, ihr steckt in den Stiefeln der Astronauten, die zum ersten Mal die Erhabenheit des Weltalls erleben oder als Erste ihrer Art auf anderen Himmelskörpern landen“, versprechen die Entwickler.

Mit dem Editor zur Missionserstellung lassen sich, klar, Missionen gestalten. Vom Start über die Landung, Rettungsmöglichkeiten und Reparaturen bis hin zu Defekten und vielen weiteren Variablen dürft ihr dabei schalten und walten, wie ihr es für richtig haltet. Ein einfaches Drag-and-Drop-Interface soll die Grundlage liefern. Ob eure Erzeugnisse den anderen Spielern Spaß bereiten, ist wurscht, aber ihr könnt sie natürlich trotzdem mit ihnen teilen.

Weiterhin gibt es Fallschirme, mit denen ihr euren glücklosen Astronauten bei Eintreten einer Katastrophe aus der Schusslinie bringt, sowie ein Punktesystem. Am Ende jeder Mission erhaltet ihr Punkte und könnt eure Leistung mit denen anderer Spieler vergleichen. Zu guter Letzt steht für das Hauptspiel ein Update auf Version 1.4 an. Die darin zu einer sonderbaren Datenmasse verrührten Änderungen umfassen neue Raumschiffteile, darunter Motoren und Entkoppler, Bugfixes und Lokalisierungen ins Deutsche, Italienische, Französische und Brasilianisch-Portugiesische.

Als Publisher fungiert inzwischen Take-Twos letztes Jahr gestartetes Label Private Division (wo beispielsweise auch Obsidians neues RPG erscheint). Wer Kerbal Space Program vor dem April 2013 gekauft hat, erhält die Erweiterung kostenlos und spart sich die sonst fälligen 13 Euro.

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Sebastian Thor

Contributor

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