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Gwent bringt seinen Arenamodus an den Start

Der muntere Gaunter O’Dimm (spätestens bekannt aus der feinen Witcher-3-Erweiterung Hearts of Stone) ist zurück mit einem weiteren dunklen Abkommen und erwartet eine Unterschrift. Diesmal geht es um den neuen Arenamodus, der seit gestern Gwent: The Witcher Card Game bereichert. Dieser Modus biegt die Gwent-Regeln insoweit, dass die Spieler ihre Decks aus einer zufälligen Kartenauswahl aller Fraktionen zusammenstellen und gegen andere Leute antreten, in der Hoffnung auf den höchsten Preis. Es ist nicht ganz der Entwurfsmodus, den einige erwarteten, aber halbwegs in der Nähe. Man darf die Arena nicht einfach so betreten, sondern benötigt ein mit der In-Game-Währung oder Echtgeld bezahlbares Ticket. Für den Einstieg bietet Entwickler CD Projekt den Spielern zumindest drei kostenlose Tickets an.

In der Arena stellt ihr ein 26-teiliges Deck aus zufälligen Karten zusammen, und zwar eine nach der anderen. Für jede Auswahl präsentiert euch das Spiel vier willkürliche Karten: aus allen Fraktionen, ob ihr sie selbst besitzt oder nicht, und ohne Limit dahingehend, wie viele Kopien derselben Karte ihr besitzen könnt. Daraus wählt ihr eine, seht den nächsten Viererstapel, zieht noch eine und immer so weiter. Die Deck-Entwürfe der Spieler sind voneinander getrennt und entstehen nicht aus einem geteilten Kartenpool, wie es einige erwarteten oder sich erhofften.

Und dann geht es in die Arena. Jede Sitzung dort endet nach neun Siegen bzw. drei Niederlagen, was immer als Erstes eintritt, und verschafft euch mit zunehmenden Siegen größere Belohnungen.

Allerdings kostet euch das etwas. Der Eintritt erfordert eine Spiegelscherbe (da Gaunter O’Dimm, der Spiegelmeister, die Arena leitet). Diese kosten entweder zwei Euro in Echtgeld oder 150 Erz, also die virtuelle, durchs Spielen verdiente Währung. Eines der spielinternen Kartenfässer schlägt mit 100 Erz zu Buche, nur zum Vergleich. CD Projekt füttert euch mit drei kostenlosen Spiegelscherben an, wenn ihr euch bis zum 7. März einmal in Gwent einloggt.

In den Patch-Notes erfahrt ihr mehr über das gestrige Open-Beta-Update.

Allerdings brachte der Patch nicht nur Beserung. Einige Karten verschwanden aus den Sammlungen von Spielern. Andere berichteten davon, dass sich sie Arena-Decks in die regulären Spielmodi übernehmen ließen, wo sie natürlich übermäßig stark sein können. Das Ganze ist ein wenig peinlich, bedenkt man, dass das Entwicklerteam erst im vergangenen Monat um Entschuldigung dafür bat, vormals Updates ohne genügende Testphase veröffentlicht zu haben. Das Spiel mag technisch noch immer im Beta-Status verweilen, aber CD Projekt nimmt bereits Geld für Mikrotransaktionen.

Wollt ihr Gwent selbst ausprobieren, könnt ihr das hier bei GOG tun. Es ist kostenlos. Das untere neue Video hat mehr Erklärungen zum Arenamodus parat.

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