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Fus Vee Ah: Skyrim VR geht nächsten Monat an den Start

Bedenkt man, dass das ikonenhafte Skyrim-Motiv ein Kerl mit einem Knightmare-haften Kübel auf dem Kopf ist, scheint es nur passend, wenn euch Bethesda eine VR-Brille überstülpen möchte. Gestern kündigten sie einen PC-Release für The Elder Scrolls 5: Skyrim VR an, die neue Stand-alone-Version für die Cyberbrille. Skyrim VR gab seinen Einstand im November 2017 auf Playstation-VR-Systemen und am 3. April kommt es für den PC. Es ist eine furchtbare Schande, dass das Spiel (soweit ich weiß) keine entsprechenden Mikrofone unterstützt, mit denen man die Drachenschreie steuern könnte.

Skyrim VR ist im Wesentlichen Skyrim, nur eben in VR. Es erscheint zusammen mit den Erweiterungen Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn. Und ja, genau wie Fallout 4 ist es ein separat verkauftes Spiel, kein Upgrade und anscheinend ohne Rabatt für bestehende Skyrim-Spieler.

Bethesda zufolge nutzt Skyrim VR die Steam-VR-Technik. Trotz des kürzlichen Gerichtsstreits zwischen ihrer Mutterfirma und Oculus funktioniert es mit HTC-Vive- und Oculus-Rift-Brillen sowie mit diversen anderen kompatiblen Modellen. Außerdem unterstützt es sowohl Motion-Controller als auch Gamepads.

Die Benutzung der Hände für Zaubersprüche und Waffenangriffe schneidet Skyrim besser auf eine VR-Umgebung zu als Fallout 4. Doch solange Bethesda keine Änderungen am System vorgenommen hat, vermute ich, dass einige der Probleme auch hier zutreffen. Aus dem VR-Review:

“Da das hier Fallout 4 ist, kein neuer, von Grund auf für VR entwickelter Teil, finden eine Menge Interaktionen menübasiert statt, nicht physisch. […] Mit anderen Worten: Ihr kontrolliert ständig eure eigenen Aktionen, was gegen die physische Intuition geht, zu der eine VR-Welt ermuntert.“

Skyrim VR erscheint am 3. April bei Steam und kostet 60 Euro.