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Overwatchs Venedig-Map Rialto trifft auf den Testservern ein

Als Blizzard seine Overwatcher und Underwatcher nach Venedig lockte, wo derzeit das Koop-Event “Vergeltung“ stattfindet, sagten sie auch, dass sie eine PvP-Version der Map anfertigen. Besagte Eskort-Map namens Rialto ist noch nicht ganz fertig, aber Neugierige können auf den öffentlichen Testservern von Overwatch bereits einen Blick riskieren. Der Entwickler testet außerdem ein paar charakterspezifische Balancing-Änderungen, unter anderem eine Überarbeitung von Hanzo mit “Sturmpfeil“ als neuer Fähigkeit. Junkrats Granaten spammen weniger, Tracers Impulsbombe wird abgeschwächt und Lucios Wallride verbessert.

Rialto basiert auf der Venedig-Map aus dem “Vergeltung“-Modus, angesiedelt bei Tageszeit und überarbeitet in Form einer Eskort-Map. Sie ist eine der schicken Sorte. Was das Balancing angeht, haben Genji, Hanzo, Junkrat, Lucio und Tracer einige Eingriffe vor sich.

Die Hitbox von Genjis “Reflektieren“ wurde verkleinert, sodass sie ihn immer noch beschützt, aber nicht vor Projektilen, die aus zu weiter Entfernung abgefeuert werden. Seinem Bruder stehen größere Änderungen bevor: Hanzos “Streupfeil“ wird von “Sturmpfeilen“ ersetzt, wobei er in rascher Abfolge bis zu sechs Pfeile mit reduziertem Schaden verschießt. Er bekommt auch die neue “Ninjasprung“-Fertigkeit, die wie ein Doppelsprung funktioniert und mit der er zum horizontalen Hechten in der Lage ist. Der Sonarpfeil erhält einen verkürzten Cooldown, aber einen kleineren Radius und kürzere Wirkungsdauer. Außerdem fliegen seine Pfeile schneller. Blizzard erklärt:

“Mit diesen Änderungen an Hanzo wollen wir ihm neue Möglichkeiten bieten, sein hohes Schadenspotenzial beibehalten und gleichzeitig Frustmomente aus dem Spiel nehmen, die sein alter Streupfeil verursacht hat. Hanzo ist mit seinem neuen Ninjasprung viel mobiler und mit der Kombination aus erhöhter Projektilgeschwindigkeit und seiner neuen Fähigkeit Sturmpfeile kann er zuverlässiger als je zuvor hohen Schaden verursachen.“

Junkrats Granatwerfer erhält eine kleinere Projektilgröße, weshalb er für direkte Treffer präziser zielen muss. Sein Kamikazereifen bewegt sich ein wenig langsamer, was den Gegnern laut Blizzard “etwas mehr Zeit verschafft, ihn zu zerstören, bevor er explodiert“.

Lucios Wallride ist deutlich cooler. Er kann nun um Ecken rennen und zurück an der Wand landen, nachdem er von ihr abgesprungen ist. Bessere Parkour-Einlagen sind immer gern gesehen. Seine Schallwelle verbraucht außerdem keine Munition mehr.

Zu guter Letzt wurde der Schaden von Tracers Impulsbombe um 25 Prozent reduziert, da sie “zu effektiv darin war, Tanks auszuschalten, die aufgrund ihrer Größe sehr leicht zu treffen sind“.

Die Patch-Notes versorgen euch mit sämtlichen Informationen zu den Neugkeiten. Wie immer bei Balancing-Änderungen könnte Blizzard noch weiter daran schrauben und optimieren – sie müssen es nicht notwendigerweise in genau dieser Form auf den Hauptserver schaffen.

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