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Das Compound-Update für Rust macht die Apokalypse ein wenig friedlicher

Obwohl Rust seit einer gefühlten Ewigkeit in meiner Steam-Bibliothek nistet, war ich nie beherzt genug zum Eintauchen in seine brutale Welt verärgerter nackter Menschen, die sich aus der Steinzeit herausarbeiten, um sich gegenseitig ins Gesicht zu schießen. Dieses Wochenende lege ich vielleicht eine Runde ein, nachdem das neueste Update eine gut verteidigte, von NPCs betriebene Sicherheitszone einfügte, in der sich Spieler ohne Angst vor einem plötzlichen Tod zum Handeln treffen können.

Das Herzstück des Compound-Updates ist eine stark befestigte Sicherheitszone, die für sämtliche Spieler ein neutrales Territorium darstellt. Die Nicht-schlafen-Regel mag hier ein wenig übertrieben sein, aber die Keine-Waffen-, Kein-Plündern- und Kein-Töten-Regeln sind durchaus angemessen. Der Verstoß gegen eine davon markiert euch als Ziel der vielen automatischen Geschütze auf dem Gelände und ihr behaltet diesen Status nach eurem Tod. Wer also abtrünnig sein möchte, wird für eine Weile ausgesperrt.

In dem Lager findet ihr auch Verkaufsautomaten mit grundlegenden Ressourcen, was für unerfahrene Spieler nach einem guten Platz für eine Operationsbasis klingt, sofern sie nicht von Campern außerhalb der Tore niedergeschossen werden. Die Oberfläche mag weniger tödlich sein, doch unter Wasser warten neue Herausforderungen. Prozedural generierte Schiffswracks und handgefertigte versunkene Außenposten liegen in den Fluten, für deren vollständige Erkundung ihr die neue Tauchausrüstung kaufen oder anfertigen müsst.

Das Update enthält zudem eine Reihe kleinerer und dennoch wichtiger Verbesserungen. Die vielleicht größte ist eine Überarbeitung des Anti-Cheat-Systems. Eine Liste mit potenziell manipulierbaren Variablen wurde den Cheatern gegenüber gesperrt, meinen die Entwickler. Während sie gerade am Code herumspielen, haben sie obendrein ein paar CPU-Optimierungen aus der Engine herausgequetscht. Das Spiel sollte auf älteren Prozessoren nun ein wenig besser laufen.

Auch die Kleidung der First-Person-Spielermodelle ist betroffen. Die derzeitige Ausrüstung liegt bestens sichtbar an den Händen oder Armen eures Charakters an. Weiterhin erfolgten unter der Haube eine Menge Tweaks (etwa verbessertes Ambient-Occlusion, mehr NPC-KI, damit die Scientist-Fraktion ihr Ding durchziehen kann, und einige Audioverbesserungen). Hier lest ihr die kompletten Patch-Notes.

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